Eine Bedingung: Chris Pratt plant bombastische MCU-Rückkehr
Chris Pratt (46) denkt laut über ein Comeback als Star-Lord nach – aber nicht im ganz großen Avengers-Gewusel. Im Podcast "Happy Sad Confused" erzählte der Marvel-Star, dass er sich eine Rückkehr ins MCU gut vorstellen könne, allerdings zu ganz bestimmten Bedingungen. "Alles befindet sich noch in der Schwebe", sagte Chris und erklärte, Marvel arbeite ohnehin Schritt für Schritt. Der Schauspieler betonte, er sei jederzeit bereit, wieder das rote Lederjackett von Peter Quill überzustreifen und für neue Action vor die Kamera zu treten. Gleichzeitig stellte er klar, dass sein Wunsch-Szenario eher eine eigenständige Star-Lord-Rückkehr wäre als ein bloßer Nebeneinsatz im "Avengers: Doomsday"-Spektakel, in dem unter anderem Chris Evans (44) wieder als Marvel-Held aufläuft.
Im Gespräch mit Moderator Josh Horowitz verriet Chris, dass er bereits eine ziemlich genaue Vorstellung davon habe, wie die Zukunft von Star-Lord aussehen könnte – und diese Idee hält er selbst für "verdammt genial". Besonders wichtig ist ihm dabei der richtige Regisseur. "Ich bin gerne bereit, alles zu tun, was sie von mir verlangen, und werde es auch tun", stellte er klar, fügte aber hinzu, dass seine "Wunschwelt" eng mit James Gunn (59) verbunden sei. Mit James habe die Arbeit an den Guardians of the Galaxy-Filmen eine ganz eigene Mischung aus Herz, Humor und Weltraum-Action gehabt, die er so nicht missen wolle. Doch genau da liegt der Haken: James ist inzwischen als Chef der DC Studios fest mit der Konkurrenz beschäftigt und baut dort das neue DC-Universum auf. Chris müsse sich daher, wie er im Podcast andeutete, auf die Suche nach einer Regie machen, die Spannung und Witz ähnlich gut in Balance bringt.
Dass Chris für ein mögliches Comeback bereit wäre, zeigte er schon vor zwei Wochen in der US-Show "GMA". Dort verriet der Star, dass er seine Star-Lord-Form quasi auf Abruf parat hat. "Ich bin immer nur sechs Wochen vom richtigen Körper entfernt", erklärte Chris im Studio. Damit ließ er keinen Zweifel daran, dass er auch kurzfristig für Marvel-Jobs fit sein kann – ohne sich dabei dauerhaft zu quälen. Im Gespräch mit den Moderatoren berichtete der Schauspieler, wie er seinen Trainingsalltag meistert: Zwischen Familienleben, Dreharbeiten und Fitnessprogramm hält er sich konsequent an einen Plan, der ihn fit hält, aber nicht stresst.










