Futuristisch, wie aus einer anderen Welt mutet sie an. Auf den ersten Blick stolpert der Betrachter über das Model, welches sich lässig und kühl zugleich präsentiert, denn irgendwie ist das Gesicht kein Unbekanntes.

Die normalerweise langen dunklen Haare unter einer weißen Kurzhaarperücke versteckt, den Mund in einem Orange-Ton geschminkt und der Blick ein bisschen von oben herab, schaut Alessandra Ambrosio (30) in die Kamera. Ja, es handelt sich tatsächlich um den berühmten Victoria's Secret-Engel, der für dieses außergewöhnliche Cover in eine gänzlich andere Rolle schlüpfte. Klar, unverschnörkelt, aber auch ein wenig maskulin erscheint der Titel des Magazins Muse, für das Alessandra posiert. Die Augenbrauen des Models sind auffallend buschig und verleihen ihrem schmalen Gesicht etwas Markantes. Sehr ungewohnt mutet der sonst so feminine Unterwäsche-Engel an. Schließlich beeindruckt uns Alessandra stets durch ihre tollen Kurven und den wenigen Stoff, der ihren trainierten Körper ziert, wenn sie über die Laufstege des amerikanischen Dessous-Labels schwebt.

Es ist schon erstaunlich, wie wandelbar Models sein können und wie leicht sie mit den Klischees brechen. Denn eigentlich rangiert Alessandra vielmehr in der Sparte super-sexy und unerreichbar und nicht in der cool- und dominant-Rubrik. Trotzdem steht ihr auch dieser Look wirklich gut, auch wenn wir uns kurz an den „neuen“ Anblick gewöhnen mussten.

Alessandra Ambrosio in New York
Dimitrios Kambouris/Getty Images
Alessandra Ambrosio in New York
Alessandra Ambrosio bei der Victoria's Secret-Fashionshow 2017 in Shanghai
Getty Images
Alessandra Ambrosio bei der Victoria's Secret-Fashionshow 2017 in Shanghai
Alessandra Ambrosio, Model
Emma McIntyre / Getty Images
Alessandra Ambrosio, Model


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