Nachdem sich Freunde und Fans bereits Sorgen um den gesundheitlichen Zustand von Rihanna (23) machen, gibt es nun anscheinend weiteren Anlass zur Beunruhigung. Denn es kursieren Vermutungen, dass die Sängerin pleite sei.

Auslöser für die neuesten Gerüchte ist laut MediaTakeOut.com die Tatsache, dass Rihanna ihr Anwesen in Los Angeles per Short Sale verkaufen möchte. En Short Sale ist eine bestimmte Art von Immobilienverkauf, bei dem die Bank oder das Hypothekeninstitut die ausstehende Schuld reduziert. Es würde bedeuten, dass die erfolgreiche Sängerin offiziell nicht in der Lage ist, das für den Kauf des Hauses aufgenommene Darlehen zu zahlen.

Bei der Überprüfung, ob ein sogenannter Short Sale möglich ist, sind die Banken sehr streng. Es muss definitiv gegeben sein, dass die betreffende Person mit ihren Finanzen die Schuld nicht begleichen kann. Somit liegt also die Schlussfolgerung auf der Hand, dass sich Rihanna in genau dieser Situation befindet. Denn, wenn sie den Verkauf als Short Sale bewerben würde, ohne pleite zu sein, würde sie einen schweren Betrug begehen.

Bedeutet dies also ernsthaft, dass die Sängerin kein Geld mehr hat? Und wie konnte das angesichts ihres riesigen Erfolgs nur geschehen? Wir halten euch auf dem Laufenden, ob sich das Gerücht bestätigt oder sich alles, als viel harmloser herausstellt.

Rihanna bei den Grammys 2018 in New York
Christopher Polk/Getty Images for NARAS
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Katy Perry und Rihanna im Juli 2009
Amy Sussman/Getty Images for The Griffin
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Chris Brown und Rihanna bei den Grammy Awards 2013 in Los Angeles
Getty Images
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