Das Bo (35) hatte in den letzten Wochen und Monaten immer allerhand zu tun. Schließlich war er Teil der X Factor-Jury und belegte mit seiner Kandidatin Raffaela Wais (22) im großen Finale am Dienstag den zweiten Platz. Für Bo war es eine tolle Zeit bei der Casting-Show, aber er ist auch froh, nun einmal wieder verschnaufen zu können. Und traurig ist er auch nicht, dass sein Schützling nicht gewonnen hat.

„Es geht ja nicht nur um diesen einen Final-Moment. Es ist natürlich ein bisschen schade, da sie sich schon sehr intensiv und toll weiterentwickelt hat und auch die Leute überzeugt hat. Von daher ist sie eigentlich auch ein Gewinner von „X Factor“, auch wenn sie nicht den ersten Platz machte“, so der beliebte Juror direkt nach der Show im Interview. Letztendlich freut er sich aber einfach nur, bei der Show dabei gewesen zu sein: „Eigentlich ist alles super, ich bin Teil von einer großen Produktion gewesen. Ich hab echt eine geile Zeit gehabt. Wir waren im Finale, es war spannend bis zum Ende. Es gab Ups und Downs. Sie mussten quasi alle Emotionen durchleben. Es war eine sehr sehr intensive Zeit, gerade die letzten zwei Monate, wo wir echt jede Woche eine Show hatten und die Kandidaten Unglaubliches geleistet haben. Ich bin erst mal froh, dass es jetzt vorbei ist, weil es doch sehr intensiv war“, verkündet der 35-Jährige. Hinzu kam, dass er nebenbei auch noch oft mit seiner Crew in Clubs aufgelegt hat, aber sonst gar nicht zum Musikmachen gekommen ist. Das will er jetzt aber nachholen: „Werde jetzt erst mal ins Studio gehen zum Musik machen, weil ich das muss, damit ich ein bisschen ausgeglichen bin.“ Doch bevor es dann tatsächlich ins Studio geht, wird er „eine Woche schlafen“, witzelt er ein wenig erschöpft von den Strapazen der letzten Wochen.

Kann sich „Das Bo“ denn vorstellen, auch nächstes Jahr wieder in der „X Factor“-Jury zu sitzen oder liegen da sogar bereits konkrete Pläne vor? „Da mache ich mir tatsächlich erst ab morgen Gedanken drüber. Ich muss es einmal zu Ende bringen und durchatmen und mir dann erst einen Kopf darüber machen“, erklärt er. Der Job bei „X Factor“ war seine erste Festanstellung, wie er sagt, mit festen Terminen und allem was dazugehört. „Sonst bin ich eigentlich eher so hängermäßig unterwegs, aber ich werde es mir gut überlegen, da es eine sehr geile Zeit war“, so Bo.

Somit ist es nicht ausgeschlossen, dass wir den sympathischen Musiker auch nächstes Jahr wieder in der Jury begrüßen dürfen.

Florian Fischer und Sarah Connor in Berlin 2013
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Florian Fischer und Sarah Connor in Berlin 2013


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