Mit einer klaren Mehrheit von 56,82 Prozent habt ihr die süße Familienserie um einen turbulenten Männerhaushalt und drei blonde Mädchen auf Platz 1 des Votings der besten US-Familienserie der frühen Neunzigerjahre gewählt. Full House verhalf den Olsen-Zwillingen zu internationaler Bekanntheit und flimmerte allein in Deutschland beinahe 16 Jahre über die Bildschirme. Hier haben wir einige Fakten zu eurer Top-Serie zusammengestellt:

1) Im zarten Alter von sechs Jahren begannen die Zwillinge Mary-Kate (25) & Ashley Olsen (25) sich derart zu unterscheiden, dass die Produzenten entschieden, Mary-Kate solle die Rolle der Michelle Tanner alleinig übernehmen. Onkel Jesse-Darsteller John Stamos (48) und die zahlreichen Fans setzten allerdings durch, dass beide Mädchen in der Show bleiben durften.

2) In der ersten Staffel lautete Jesses Nachname „Cochran“, aufgrund John Stamos griechischer Abstammung hieß seine Serienfigur ab Staffel 2 allerdings „Katsopolis“.

3) In der ersten Staffel trägt die Schaufensterpuppe in Joey Gladstones (Dave Coulier, 52) Zimmer immer das gleiche Shirt wie er.

4) Ursprünglich sollte die Sitcom das Zusammenleben dreier Stand Up-Comedians beleuchten und unter dem Titel „House of Comics“ auf ein erwachseneres Publikum ausgerichtet sein. Da Sendungen wie Die Bill Cosby Show (74) oder „Familienbande“ mit ihrem Familien- und Werte orientierten Inhalten aber große Erfolge feierten, zogen die Produzenten nach, schrieben das Drehbuch um und nannten die Serie „Full House“.

5) Bis auf Candace Cameron Bure (35) und den Olsen-Zwillingen hatte der gesamte Cast eine Sprechrolle in „Die verrückte Reise der Pinguine“ (2006). Danny-Darsteller Bob Saget (55) führte damals Regie.

6) Komponist Jesse Frederick schrieb nicht nur das Full House-Titelthema „Everywhere you look“, sondern auch die Eröffnungssongs für „Alle unter einem Dach“ (1989–1998), „Eine starke Familie“ (1991–1998) und „Ein Grieche erobert Chicago“ (1986–1993).

7) 2010 zog Kimmy Gibbler-Darstellerin Andrea Barber (35) in einem schwul-lesbischen Burger-Restaurant die Nummern beim Drag Queen-Bingo.

"How I Met Your Mother"-Clique, New York City 2005
Getty Images / Paul Hawthrone
"How I Met Your Mother"-Clique, New York City 2005


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