Er gilt als einer der Favoriten bei The Voice of Germany, denn mit seiner einzigartigen Bühnenpräsenz und Stimme zieht Percival Duke (46) die Zuschauer und Coaches in seinen Bann. Daher war es fast schon klar, dass der gebürtige Texaner in der letzten Liveshow eine Runde weiter kam. Doch mit dem Erfolg wachsen offenbar auch die Starallüren.

Denn Percival soll doch tatsächlich aus dem Berliner „nhow“-Hotel, in dem die Kandidaten während der Castingshow untergebracht sind, rausgeflogen sein! Was ist da nur passiert? Laut Bild-Angaben soll der Sänger am Frühstückstisch die Mitarbeiter des Hotels heftig angepöbelt haben, weil es keine Bananen gab. „Er war den ganzen Morgen schlecht drauf. Beim Frühstück wollte er dann Bananen. Als es keine gab, rastete er aus“, verriet ein „The Voice“-Mitarbeiter. Auch nach mehrmaliger Aufforderung, sich zu beruhigen, änderte der 46-Jährige angeblich nichts an seinem Verhalten. Irgendwann reichte es dem Hotel-Manager, der den Kandidaten kurzerhand vor die Tür gesetzt haben soll.

Wo er anschließend nächtigte? Das bleibt sein Geheimnis. Mittlerweile soll er aber wieder seinen alten Schlafplatz im „nhow“-Hotel nutzen dürfen, dank der verantwortlichen TV-Sender ProSieben und Sat.1. Man darf dennoch gespannt sein, ob sich Percival von nun an gesittet gibt.

"The Voice"-Coach Rea Garvey
Getty Images
"The Voice"-Coach Rea Garvey
Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
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Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
Michi Beck, Jamie-Lee Krewitz und Smudo im "The Voice of Germany"-Finale 2015
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Michi Beck, Jamie-Lee Krewitz und Smudo im "The Voice of Germany"-Finale 2015


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