Heroinabhängiger, Jedi, singender Poet, Klon, schwuler Ex-Häftling, Ghostwriter – Ewan McGregor (40) kann so ziemlich alles spielen und vermischt gern die verschiedenen Genres, um sich selbst herauszufordern. Und damit es nicht langweilig wird, stehen jetzt schon vier neue Kinofilme für 2012 vor der Vollendung: „Lachsfischen in Yemen“, „The Impossible“, „Haywire“ und eine 3D-Fassung von „The Phantom Menace“, von der er gegenüber dem Männermagazin GQ gesagt hat: „Die wollen den echt in den Kinos veröffentlichen? Na, das ist interessant.“

Doch was, wenn er gar kein Schauspieler geworden wäre? Oder wenn er es nicht geschafft hätte, den für ihn karrieretechnisch so wichtigen Part in „Trainspotting“ zu bekommen? Er verriet der Zeitschrift: „Ich mag die Vorstellung davon, ein Bildhauer zu sein. Nur ich allein, wenn ich etwas mache – dieses zurückgezogene Dasein.“ Aber der vierfache Vater würde ein Chaos immer der einsamen Existenz vorziehen: „Aber dann ab ins Haus mit all den Kindern. Das wäre perfekt.“ Naja, wir finden es jedenfalls gut, dass er Schauspieler geworden ist, und freuen uns schon auf seine Filme im Kinojahr 2012.

Prinz William und Herzogin Kate mit Prinz George und Prinzessin Charlotte
Chris Jackson/Getty Images
Prinz William und Herzogin Kate mit Prinz George und Prinzessin Charlotte
Ewan McGregor und Eve Mavrakis bei den Oscars 2014
Getty Images
Ewan McGregor und Eve Mavrakis bei den Oscars 2014
Eve Mavrakis und Ewan McGregor bei der FX Network 2017 All-Star Upfront in New York
Getty Images
Eve Mavrakis und Ewan McGregor bei der FX Network 2017 All-Star Upfront in New York


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