Wer zahlt ihren Royalluxus? Rätsel um Eugenie und Beatrice
Prinzessin Eugenie (35) und Prinzessin Beatrice (37) stehen unter Beobachtung. Nachdem ihr Vater Andrew Mountbatten-Windsor (66) vor wenigen Monaten von König Charles III. (77) seinen Prinzentitel verlor und aus der Royal Lodge geworfen wurde, rücken nun die Finanzen der beiden Schwestern in den Fokus von Royal-Experten. Im Zentrum der jüngsten Spekulationen steht die Hochzeit von Eugenie und Jack Brooksbank (40) im Jahr 2018 – genauer gesagt die Gästeliste der Feier. Wie die Daily Mail berichtet, saß bei der royalen Hochzeit unter anderem der verurteilte libysche Waffenschmuggler Tarek Kaituni unter den Gästen. Er soll Eugenie anlässlich ihres 21. Geburtstags eine Diamantkette im Wert von knapp über 20.000 Euro geschenkt haben. Ebenfalls auf der illustren Gästeliste: die türkische Millionärin Nebahat Isbilen, die damals angeblich sagenhafte 866.000 Euro auf das persönliche Bankkonto von Andrew überwiesen haben soll.
Ein weiterer fragwürdiger Hochzeitsgast war der Hongkonger Tycoon Dr. Johnny Hon. Er soll eine enge Beziehung zu Sarah Ferguson (66) gepflegt haben, die einst zur nicht geschäftsführenden Direktorin des von ihm geleiteten Risikokapitalunternehmens "Gate Ventures" ernannt wurde. Die zahlreichen dubiosen Kontakte von Andrew und Sarah könnten laut Royal-Experten den luxuriösen Lebensstil der Familie York finanziert haben. "Es bleibt ein Rätsel, wie Andrew einen so verschwenderischen Lebensstil genießen konnte, ohne dass es offensichtliche Einkommensquellen jenseits seiner Marine-Pension, des möglicherweise geerbten Familienvermögens und der Zuwendungen, zuerst von Queen Elizabeth II. und jetzt von König Charles, gab", so ein Royal-Kenner. Ein Freund des ehemaligen Prinzen ergänzte: "Ich würde Andrew mit einem Heißluftballon vergleichen. Er scheint gelassen in sehr elitären Kreisen zu schweben, ohne sichtbare Einkommensquelle."
Der Skandal um Andrew und seine dubiose Beziehung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) sorgte bereits seit Jahren für Negativschlagzeilen. Eugenie und Beatrice hielten sich bislang mit öffentlichen Statements zurück, während sie hinter den Kulissen sowohl der Königsfamilie als auch ihrem Vater beizustehen versuchten. Erst kürzlich waren brisante E-Mails aus dem Jahr 2011 bekannt geworden, in denen Andrew mit Finanzunternehmer Jonathan Rowland Zahlungen von jeweils 57.600 Euro für seine Töchter besprach. Andrew selbst erwartete insgesamt 346.000 Euro. Das Geld sollte demnach von Milliardär David Rowland stammen, einem umstrittenen Tycoon, der in Finanzkreisen den Spitznamen "Spotty" trägt.








