In den 60er Jahren fing es an und das Marvel-Team um Stan Lee (89) und Jack Kirby (†76) erschuf die ersten X-Men. Im Jahr 2000 war es dann soweit und der erste Film um Professor Xavier, Wolverine, Magneto und die vielen anderen Mutanten kam ins Kino. Zwei weitere sollten dann noch folgen, in denen Patrick Stewart (71), Sir Ian McKellen (72) und Hugh Jackman (43) in ihre alten Rollen schlüpften.

Im letzten Jahr war es dann soweit und das lang erwartete Prequel der Filme erschien auf großer Leinwand. „X-Men: Erste Entscheidung“ befasste sich mit der Vorgeschichte der Mutanten. In den Hauptrollen spielten Michael Fassbender (34), James McAvoy (32) und Kevin Bacon (53). Natürlich war nach dem Erfolg des Films klar, dass es einen weiteren geben wird und dies soll jetzt Regisseur Matthew Vaughn (40) möglich machen. Auch Bryan Singer (46) ist wieder dabei, wie die amerikanische Seite Deadline berichtet. Bryan kennt sich schon sehr gut mit dem Fantasy-Material aus. So saß er bereits auf dem Regiestuhl für den ersten „X-Men“, sowie deren Nachfolger „X2“ und auch beim ersten Prequel mischte er als Produzent und Autor mit. Schon im November unterschrieb Simon Kinberg (38) als Autor für den Film. Auch James McAvoy würde beim nächsten Teil wieder gerne mitspielen und verriet dem Collider: „Im Idealfall hat man einen Handlungsbogen, der über drei Filme dauert und am Ende des dritten ist man dann bereit für die Geschichte des ersten X-Men Teils. Es wäre schön, die Dinge in zwei weiteren Filmen zu erkunden.“

Wann es allerdings soweit sein soll, ist noch nicht genau bekannt. Sicherlich wird es noch ein bis zwei Jahre dauern, bis Professor Xavier und Magneto endlich wieder auf der Leinwand erscheinen.

Bill Skarsgård, Jessica Chastain und James McAvoy bei der Premiere von "Es 2" in London
Getty Images
Bill Skarsgård, Jessica Chastain und James McAvoy bei der Premiere von "Es 2" in London


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