Erst kürzlich wollte sie es allen Kritikern beweisen und begab sich im Rahmen einer TV-Sendung in die Hände eines Arztes, um ihren Po per Ultraschall durchleuchten zu lassen. Damit wollte Coco (32) beweisen, dass die Fülle ihrer Kehrseite nicht aus künstlichen Materialien besteht, sondern dank ihrer guten Gene derart üppig ist.

Das Ergebnis der Untersuchung: keine sichtbaren Implantate! Doch bedeutet dies im Umkehrschluss, dass an Coco wirklich alles Natur ist? Nicht unbedingt, wie unser Experte in Sachen Schönheit Dr. Mark A. Wolter zu bedenken gibt. Promiflash fragte den Facharzt für Plastische- und Ästhetische Chirurgie nach dem Phänomen Po von Coco. „Wenn sie einen Ultraschall hat machen lassen, dann hat sie sicher keine Implantate im herkömmlichen Sinne (Silikon bzw. Kochsalz). Macrolane/Hyaluronsäure müsste man aber nicht unbedingt sehen und Eigenfett noch weniger. Sicherlich kann es auch genetisch bedingt, also natürlich, ein solches Gesäß geben, wahrscheinlicher ist, dass zusätzlich noch etwas nachgeholfen wurde. Allerdings erkenne ich am Po keine eindeutigen Hinweise, wie Narben oder Kanten, so wie zum Beispiel bei den Brüsten.“

So lässt sich also nicht zu 100 Prozent beweisen, dass die dralle Blondine doch zu chirurgischen Hilfsmitteln gegriffen hat, aber denkbar wäre es definitiv. Schließlich ist Coco dafür bekannt, gern und oft ihren Schönheits-Doktor aufzusuchen, um sich von ihm behandeln zu lassen. Was also tatsächlich in ihrem Po steckt, wird die Öffentlichkeit wohl nie mit Sicherheit sagen können.

Coco Austin und ihre Tochter Chanel Nicole, Januar 2018
Getty Images
Coco Austin und ihre Tochter Chanel Nicole, Januar 2018
Coco Austin und ihre Tochter Chanel Marrow bei einem Event in New York
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Coco Austin und ihre Tochter Chanel Marrow bei einem Event in New York
Coco Austin mit Töchterchen Chanel Nicole bei der Premiere von "Trolls"
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