„Rock hoch“ hieß es gestern für Wilson Gonzales Ochsenknecht (21). Bei „Mein Mann kann“ zockte ihn seine Angebetete Bonnie Strange (25) in das schlüpfrige Konzentrationsspiel.

Sexy Can-Can-Tänzerinnen wollten Bein zeigen und ihre bunten Strumpfbänder präsentieren. Wilson wurde das Vergnügen zuteil, ihnen diese nach 30 Sekunden des Einprägens wieder zuzuordnen. Korsagen, Federboas, kurze Röcke und Netzstrümpfe - die „Mein Mann kann“-Showgirls hatten neben Strumpfbändern und einem sexy Tanz einiges zu bieten - Wilson zeigte sich unsicher: „Jetzt hab ich nicht viel von den Bändchen gesehen!“ Nicht aber die knapp bekleideten Frauen schienen das Problem zu sein, denn bekanntermaßen hat der Schauspieler und Musiker nur Augen für seine Bonnie, die knapp bemessene Zeit und die vielen Farben bereiteten ihm viel größere Sorgen.

Nach 22 Sekunden musste ihm seine Verlobte aus dem Hintergrund Worte der Ermahnung zubrüllen - Wilson hatte getrödelt und gerade einmal die fünf der zehn Frauen eingehendst begutachtet. „Das ist ja krass schei*e jetzt!“ bemerkte er und ärgerte sich. Doch er kam nicht um das Spiel herum. Mit prüfendem Blick griff er sich das erste Band und hielt es der ersten Tänzerin fast schüchtern unter die Nase. Der 21-Jährige sollte die Damen jedoch selbst einkleiden und machte sich zur Belustigung des Publikums recht unbeholfen ans Werk. „Die kichern alle so, die freuen sich ja auch noch darüber, was ich hier mache!“ beschwerte er sich. Wie soll man sich denn dabei konzentrieren? „Ich will's nun auch nicht verkacken, aber ich glaub', ich tu es gerade!“ hieß es, als die Erinnerungen an Bänder und Beine zu verblassen schien.

Leider sollte Wilson Recht behalten, denn letztendlich ordnete er nur sechs von acht geforderten Kombinationen richtig zu. Die 20 nackten Beine, die zehn unterschiedlichen Bänder und die 30 Sekunden Bedenkzeit waren dann vielleicht doch eine Nummer zu viel. Partnerin Bonnie hatte zu hoch gepokert und das Paar schied damit leider aus dem Wettkampf aus. Fräulein Strange, die sich erst am Valentinstag in sexy Dessous zeigte, kann ihrem Wilson das Spiel zu Hause ja noch einmal erklären. Er wird es dann sicher besser machen.

Riccardo Simonetti in Berlin
Sebastian Reuter/Getty Images for OuterInsight
Riccardo Simonetti in Berlin
Bonnie Strange und Riccardo Simonetti im Januar 2016
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Bonnie Strange und Riccardo Simonetti im Januar 2016


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