Fragt man R&B-Sängerinnen nach ihren großen musikalischen Vorbildern, würden vermutlich die meisten der erfolgreichen Gesangstalente Whitney Houston (†48) als eine ihrer Inspirationen nennen. Denn kaum eine andere hat ein ähnliches Stimmvolumen wie die Soul-Ikone, die ihre Lieder über drei Oktaven hinweg schmettern konnte.

Nach dem tragischen Tod des Stars kamen Gerüchte darüber auf, dass ein Filme über das Leben und Werk von Whitney in Planung sei. Clive Davis (79), Entdecker und Mentor der Verstorbenen, wollte US-Medienberichten zufolge angeblich so schnell wie möglich mit den Dreharbeiten beginnen. Die Gerüchteküche in Hollywood brodelte gewaltig. Alle spekulierten darüber, wem wohl die große Ehre zuteilwerden würde, ihr großes Idol verkörpern zu dürfen. Als mögliche Anwärterinnen werden Jennifer Hudson (30), Jordin Sparks (22) und Schauspielerin Vivica Fox (47) gehandelt. Rihanna (24) war bereits öffentlich als Favoritin gesetzt. Auch Willow Smith (11) sollte als junge Whitney auf der imaginären Besetzungsliste stehen.

Doch nur einen Tag, nachdem die vermeintliche Neuigkeit Furore machte, zerschlug ein Bericht auf GossipCop.com die Gerüchte. Ein Pressesprecher des Musikmoguls ließ der Website exklusiv nach verlauten: „An der Sache ist nichts dran. Clive arbeitet nicht an einem Biopic über Whitney.“ Vermutlich wäre es auch zu früh, ein Filmprojekt zu starten, da die Tränen von Whitneys Familie noch nicht einmal getrocknet sind. Vermutlich ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis jemand tatsächlich einen Kinofilm über die beispiellose Karriere in Angriff nimmt.

Bobbi Kristina, Whitney Houston und Bobby Brown im August 2004 in Anaheim
Getty Images
Bobbi Kristina, Whitney Houston und Bobby Brown im August 2004 in Anaheim
Chris Brown und Rihanna, 2013
Getty Images
Chris Brown und Rihanna, 2013
Minnie Maus, Goofy, Mickey Maus und Donald Duck
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