Seit Monaten wird in Deutschland über ein ganz besonders possierliches Tierchen diskutiert. Die Verleihung des Bambi an Rapper Bushido (33) brachte so einige Gemüter in Wallung. Einer, der mit der Vergabe des Preises für Integration so gar nicht zufrieden war, ist Schlagersänger Heino (73). Er beschloss, seinen eigenen Bambi zurückzuschicken, worauf der Burda-Verlag die Idee hatte, das Kitz für einen guten Zweck zu versteigern. Die eingenommene Summe soll eigentlich einem Integrationsprojekt für Kinder zugutekommen.

Dabei gibt es nur ein Problem: Der Verlag hat bis jetzt keine Anstalten gemacht, die Trophäe an den Mann zu bringen! Der Schlagersänger ist nun dementsprechend aufgebracht und berichtete gegenüber der Bild, dass er Burda noch eine Woche Zeit gebe, „dann muss der Bambi versteigert sein. Sonst nehme ich ihn zurück und versteigere ihn selbst für einen guten Zweck.“ Der Verlag scheint das Ultimatum hingegen nicht sonderlich ernst zu nehmen, denn ein Verlagssprecher verkündete: „Wir entscheiden noch, wann, wo und für welchen Zweck die Versteigerung laufen wird.“ Was nun also mit Heinos Bambi passiert, steht in den Sternen.

Nun klinkt sich noch eine weitere Partei in den Rehkitz-Streit ein, denn Moderator Thomas Gottschalk (61) hat Heino heute Abend in seiner Sendung „Gottschalk Live“ zu Gast. Der Moderator selbst gab seine drei Bambis 1988 an Burda zurück, da der Verlag Gerüchte vorantrieb, er und seine Frau hätten Eheprobleme. Später aber nahm Gottschalk seine Trophäen wieder zurück. Wir sind gespannt, ob der Showmaster zwischen den Fronten vermitteln kann, oder ob Heino an seinem Ultimatum festhält.

Heino in Köln
Getty Images
Heino in Köln
Bushido und Anna-Maria Ferchichi in Berlin im März 2012
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Bushido und Anna-Maria Ferchichi in Berlin im März 2012
Thomas Gottschalk beim Bayerischen Fernsehpreis 2017
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Thomas Gottschalk beim Bayerischen Fernsehpreis 2017


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