Vanessa Krasniqi (17) musste nach ihrem DSDS-Aus in der letzten Mottoshow doch einiges verkraften. Denn obwohl sie einwandfrei gesungen hatte, riefen nicht genug Zuschauer für sie an – sie schied aus. Nun erhebt sie schwere Vorwürfe gegen die Castingshow, bei der es nicht vordergründig um die Stimme und das Talent gehe, sondern darum, ob der Kandidat eine gute Geschichte erzählen kann. Und „Mädchen haben sowieso keine Chance, das ist Fakt“, klagt sie an.

Aber anstatt nur die schlechten Seiten von „Deutschland sucht den Superstar“ hervorzuheben, gibt sie im Bild-Interview gleich noch Lösungsvorschläge dazu: „So kann Dieter Bohlen DSDS retten.“ Die 17-Jährige fordert einerseits mehr Einfluss der Jury um den Poptitan Dieter Bohlen (58): „Ich fordere, dass die Zuschauer nicht mehr alleine entscheiden, welcher Kandidat rausfliegt. Die Jury soll mehr mitbestimmen dürfen. Das sind doch schließlich die Musikexperten.“ So würde ein wenig abgelenkt werden von den tragischen Geschichten und Zickereien in der Show, die die Zuschauer meist mehr interessieren als das Talent.

Andererseits fordert sie eine Art Frauenquote, um der Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern endlich ein Ende zu bereiten und einer Frau wieder eine gerechte Chance zu geben, den Wettbewerb zu gewinnen: „DSDS braucht unbedingt eine Frauenquote, anders geht es nicht mehr. Zumindest bis zu den letzten vier. Da sollen zwei Frauen gegen zwei Männer antreten. Dann ist es fair!“ Ihre Vorschläge finden sicherlich Anhänger, vor allem ihre Fans werden auf die Umsetzung bestehen. Doch für sie käme es eh zu spät, denn obwohl ihre Fans drängen, dass sie noch einmal zur Show zurückkehrt, sie möchte nicht noch einmal antreten: „Ich bin dankbar für alles, aber ich würde es nicht noch mal tun.“

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Vanessa KrasniqiFrank Altmann/WENN.com
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