Jesse Ritch (20) gehört bei DSDS definitiv zu den besten Sängern unter den Kandidaten und rührt nicht nur Juror Bruce Darnell (54) mit seinem Auftritten immer wieder zu Tränen. Doch obwohl er eindeutig zu den Favoriten der Show gehört, fühlt er sich keineswegs sicher, auch weil er in der dritten Mottoshow nicht nur Lob bekam, denn die Jury möchte auch endlich mal eine andere Seite vom sympathischen Jesse sehen.

Im Promiflash-Interview verriet uns Jesse jetzt, warum es keineswegs nur Vorteile hat, als Favorit zu gelten: „Letzte Woche das war schon ein Dämpfer für mich. Man denkt sich dann, man hat immer tolle Kritik gekriegt, aber ich wusste im Kopf, irgendwann wird was sein, wo die mir sagen können: 'Das war nicht so gut'. Ich weiß, Favorit sein ist auch gefährlich. Man denkt sich vielleicht: 'Hey, ich bin Favorit! Cool, super, toll', aber es ist eben nicht nur toll, es ist auch irgendwie gefährlich als Favorit. Man kann sich nie sicher sein, man darf sich selbst nie als Favorit sehen, nie. Vanessa war eine Favoritin für mich und sie ist weg.“

Wir sind jedenfalls gespannt, wie Jesse sich in der nächsten Show schlagen wird und ob wieder ein Favorit um seinen Platz in der Show bangen muss.

Dieter Bohlen bei "Deutschland sucht den Superstar"
Andreas Rentz/Getty Images
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Dieter Bohlen, DSDS-Chefjuror
Mathis Wienand/Getty Images
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