Chris Pratt spricht über Ehe-Vorbereitung mit Katherine
Chris Pratt (46) hat im Podcast "Literally! With Rob Lowe" verraten, warum er und Katherine Schwarzenegger (36) vor ihrer Hochzeit zur Ehevorbereitung gegangen sind – und welche erstaunlichen Themen dort auf den Tisch kamen. Der Schauspieler erzählte, dass sie vor der kirchlichen Trauung in Santa Monica sechs Sitzungen mit einem Berater absolvierten, wie es die Gemeinde vorsieht. Gemeinsam legten Chris und Katherine dabei konkrete Regeln für ihr Zusammenleben fest. Mit dabei: Ab dem 1. November läuft Weihnachtsmusik, und am 26. Dezember wird der Baum abgebaut. So, sagte Chris, wollten sie unnötigen Stress vermeiden.
Chris erklärte, der Kurs habe Fragen aufgegriffen, die viele Paare erst nach Jahren diskutieren – und dann oft im Streit. "Es ist wie 300 potenzielle Minen, und du entschärfst sie vorher", sagte er in der Radioshow von SiriusXM. Komme man bei einem Punkt nicht überein, werde er ausgearbeitet, bis klar sei, woher die unterschiedlichen Sichtweisen stammen. Der Star nannte die Gespräche "ein großartiges Geschenk" für den zukünftigen Partner. Das Paar hatte 2019 auf der San Ysidro Ranch in Montecito geheiratet und zusätzlich in St. Monica eine kirchliche Zeremonie gefeiert. Heute leben die beiden mit ihren Kindern in Südkalifornien und setzen ihre verabredeten "Direktiven" im Alltag um.
Katherine hat in der Vergangenheit zudem offen erzählt, dass sie sich auch beim Thema Patchwork Hilfe geholt hat. In einem Auftritt im Podcast "Parenting & You With Dr. Shefali" berichtete die Autorin, wie ihr ein Coach beim Einstieg in die Rolle als Stiefmutter half: Es gebe kein Handbuch, die Balance zwischen Verantwortung und Nähe müsse man finden. Chris betonte damals, wie anspruchsvoll diese Aufgabe sei und wie wichtig klare Strukturen für Kinder seien. Abseits des Rampenlichts zeigen die beiden, dass sie auf Rituale, Absprachen und gegenseitige Unterstützung setzen – von der Weihnachts-Playlist im November bis zu ihren gemeinsamen Vorstellungen vom Familienleben.









