Der Brauch, die Plazenta nach der Schwangerschaft zu vergraben und darauf einen Baum zu pflanzen, ist allgemein bekannt. Schließlich vermutet man in der Plazenta eine Art geistiges Wesen, das man zu behandeln habe, wie sein eigenes Kind. Tut man dies nicht, rächt es sich irgendwann am Neugeborenen. Ein anderer Brauch ist der, die Plazenta nach der Geburt zu essen, um die Heilung der Mutter zu beschleunigen und außerdem auch Depressionen zu verhindern. Diesen Weg schlug Schauspielerin January Jones (34) ein, als sie letztes Jahr im September ihren Sohn Xander zur Welt brachte.

Für January jedoch eher eine Form der gesunden Ernährung, wie sie im Interview mit dem People Magazin erzählte: „Ich habe eine tolle Geburtsbegleiterin, die sicher geht, dass ich vernünftig esse. Vitamine und Tees und eben auch die Plazenta. Die Plazenta wird getrocknet und zu Vitaminen verarbeitet. Da habe ich natürlich erst etwas gezögert, aber wir sind die einzigen Säugetiere, die die Plazenta nicht essen. Es hat nichts mit Hexerei zu tun oder so! Ich empfehle das jeder Mutter!“ Schaden kann es scheinbar nicht, denn January sieht auch nach ihrer Schwangerschaft absolut top aus.

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January JonesIvan Nikolov/WENN.com
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