Adam Levine (33) hat sichtlich Spaß an seinem Job bei The Voice, dem amerikanischen Pendant zu unserem The Voice of Germany. Es kommt nicht selten vor, dass der Maroon 5-Star von den Performances der Talente und seinen eigenen Emotionen mitgerissen wird und das drückt er dann gerne spontan in Flüchen aus. Wörter wie „verdammt“, „scheiße“ oder „fuck“ entwischen ihm da schon mal gerne. Natürlich werden die in den aufgezeichneten Sendungen dann mit einem Piepton überspielt, aber, wenn bald die Liveshows losgehen, ist das natürlich nicht mehr möglich.

Deshalb soll mit dem Fluchen jetzt Schluss sein, hat sich Adam überlegt oder – um mal realistisch zu bleiben – die Flucherei soll auf ein Minimum beschränkt werden. „Ich habe ein loses Mundwerk. Ich fluche viel und ich möchte versuchen, das etwas herunterzuschrauben“, verriet der Musiker im Interview mit People. Um das zu erreichen, hat er sich etwas einfallen lassen, das sogar dann sinnvoll und toll ist, wenn ihm das mit dem Unterlassen des Fluchens nicht so recht gelingen sollte. Adam erlegt sich nämlich selbst eine Geldstrafe fürs Schimpfen auf: „Ich werde einen kleinen „Fluch-Topf“ neben mir haben. Jedes Mal, wenn ich ein schlimmes Wort sage, gehen 100 Dollar an einen wohltätigen Zweck. Es wird uns helfen, bestimmt. Denn es wird so sein, dass wir eine Menge spenden werden müssen!“

Adam ist auch nicht der einzige Coach bei „The Voice“, dem der eine oder andere Fluch über die Lippen kommt. Vor allem sein Kollege und Freund, der Countrystar Blake Shelton (35) hat ein ähnliches Problem und wird somit wahrscheinlich einige Scheine locker machen müssen. Aber er ist von Adams Idee begeistert: „Ich mag es. Ich bin damit völlig einverstanden. Da werde ich mitmachen!“ Na, mal sehen, wie viel die Coaches dann am Ende für den guten Zweck „gesammelt“ haben. Unter diesen Umständen wünscht man sich, dass sie noch viel mehr fluchen als zuvor.

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