Kristof Hering (23) wurde insgesamt fünf Mal zum Flop der Woche gewählt, schaffte es aber vier Wochen lang, den DSDS-Zuschauern zu beweisen, dass er weiterkommen sollte. Bis letzten Samstag, da reichten die Anrufe nicht und der 23-Jährige musste die Show verlassen. Schon kurze Zeit später rechnete Kristof mit den anderen Teilnehmern ab und bezeichnete seine ehemaligen Mitstreiter als kleine, unreife Kinder. Sein Auszug aus der Villa war folglich nicht annähernd so [Artikel nicht gefunden] wie zuvor bei Hamed Anousheh (25). Vor den Augen der anderen behauptete Kristof nämlich, sie seien nicht echt.

„Den anderen würde ich raten, ehrlich zu werden und kein Spiel zu spielen“, ließ der Schlager-Fan doch glatt in Gegenwart der Kandidaten gegenüber RTL verlauten und umarmte zum Abschied nur Joey (18) und Daniele (16). Denn nur diese zwei seien ehrlich und verstellten sich nicht, so Kristof. Ein Schlag ins Gesicht für die anderen. Vor allem Jesse (20) schien enttäuscht zu sein: „Ich find's schade, weil ich es nicht so empfunden habe.“ Ist damit ein regelrechter Krieg zwischen ihnen entstanden? Für Kristof steht zumindest fest: „Jeder denkt, 'Wie komme ich am besten draußen an vor der Kamera?'. Ich sage immer, was ich denke und Daniele auch.“

Auch bei Punkt 6 wurde das Thema natürlich noch mal aufgegriffen und Kristofs Meinung schien sich allem Anschein nach nur bei Jesse geändert zu haben. Denn er sagte: „Ich glaube, bei Jesse kann ich es nicht einschätzen. Ihm habe ich unrecht getan, er ist einfach neutral, das ist einfach seine Schweizer Mentalität.“ Über Fabienne (16) und Luca (17) ließ er dagegen kein weiteres Wort verlauten. Wer Kristofs Favoriten für das Finale sind, dürfte damit wohl klar sein.

Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der DSDS-Mottoshow am 6. April
Getty Images
Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der DSDS-Mottoshow am 6. April


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