Er gehört zu den Teilnehmern bei DSDS, die weder durch Skandale noch durch ein außergewöhnliches Styling von sich reden machen. Und trotzdem wird Jesse Ritch (20) in jeder Woche eine Runde weiter gewählt.

Das beweist, wie sehr ihn die Zuschauer, und seine Fans sowieso, lieben. Doch könnte es auf Dauer nicht doch gefährlich für den niedlichen Schweizer werden? Schließlich geht es im Popbusiness auch darum Schlagzeilen zu produzieren, um so auf sich aufmerksam zu machen. Für Jesse steht jedoch fest, dass er so bleiben möchte, wie er ist und das durchaus als Vorteil ansieht. "Ich bin nicht perfekt. Ich möchte das auch gar nicht sein, sonst wäre ich wahrscheinlich auch nicht beliebt, weil perfekte Leute sind oft auch nicht die, die am weitesten kommen. Es ist dann einfach auch langweilig. Man darf auch mal einen Ton versemmeln", erzählt er im Interview mit Promiflash. Trotzdem ist für Jesse ebefalls klar, dass es ganz ohne Schicksale auch nicht geht. "DSDS lebt davon, dass es Storys gibt. Dass es spannend ist, dass jemand eine traurige Lebensgeschichte hat oder ein Liebespaar entsteht. Das sind alles Geschichten, die DSDS interessant machen. Das ist auch normal. Letztendlich ist es eine TV-Show, eine Castingshow, zu der das alles dazu gehört. Und da bin ich einfach nicht der größte Entertainer. Ich bin vielleicht auf der Bühne manchmal eine Rampensau und kann da wirklich zeigen, was ich kann. Aber neben der Bühne bin ich nicht die interessanteste Person. Aber ich glaube, wenn immer nur Trouble ist, ist es auch nicht gut. Es braucht, glaube ich, auch jemanden, der normal ist."

Damit scheint Jesse recht zu behalten, denn er gehört zu den Kandidaten, die Woche um Woche eine perfekte Darbietung zeigen und ganz sie selbst sind: Sympathisch, unkompliziert, ehrlich!

Heino, DJ Antoine, Mandy Capristo und Dieter Bohlen, DSDS-Jury 2015
Getty Images
Heino, DJ Antoine, Mandy Capristo und Dieter Bohlen, DSDS-Jury 2015


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