Das ist ja ein teurer „Spaß“ gewesen, denn Bushido (33) wurde nun für seine Beleidigungen zur Rechenschaft gezogen. Vor einem Jahr hatte er es auf eine Big Brother-Bewohnerin ganz besonders abgesehen und Ingrid Pavic (25) im Internet wüst beschimpft. Das wollte diese natürlich nicht auf sich sitzen lassen und verlangte für die Äußerungen 120.000 Euro Schmerzensgeld vom Rapper.

Nun hat das Berliner Landgericht ihr Recht gegeben und man einigte sich auf einen Vergleich und eine Strafe von 12.000 Euro, die Bushido nun zahlen muss. Er selbst war allerdings gar nicht im Gericht anwesend und hielt sich zur Zeit des Urteilsspruchs in Paderborn auf. Für Ingrid, die sehr unter den Attacken des Rappers gelitten hatte, dürfte das erst mal eine Genugtuung sein. Allerdings können beide Seiten den Vergleich innerhalb von zwei Wochen noch widerrufen.

Wir sind schon gespannt, was Bushido zu diesem Urteil sagt und ob Ingrid damit wirklich zufrieden ist. Promiflash hält euch natürlich auf dem Laufenden!

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Bushido
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Bushido, RapperPatrick Hoffmann/WENN.com
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