Es ist die beliebteste tägliche Serie im deutschen Fernsehen. Seit vielen, vielen Jahren bleiben die Fans ihren Lieblingsschauspielern bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten treu. Für viele heißt es täglich um 19:40 Uhr: „Ich sehe in dein Herz. Sehe gute Zeiten, schlechte Zeiten.“

Doch natürlich flimmert nicht die Realität über unsere Bildschirme, sondern die Personen sind Schauspieler, die einfach nur ihre Rollen und frei erfundene Storys spielen. Wir wollen euch nun verraten, wie denn so eine Folge entsteht. Dies kann man laut RTL in drei Bereiche einteilen: Idee, Dreh und Komposition. Bei der Idee arbeiten sechs Autoren zusammen, die sich die sogenannten Storylines ausdenken: „Wer behält diesmal die Oberhand im Katz- und Mausspiel von Jo Gerner und Katrin Flemming? Kommt Zac mit Charme oder Kreditkarte bei Tanja zum Ziel?“ Diese Storylines werden von Editoren geprüft, da natürlich die Eigenschaften, Sprache und Stil der Figuren beibehalten und auch die Story ihre Kontinuität behalten sollte.

Bevor mit dem Dreh begonnen wird, muss man natürlich Motive für etwaige Außendrehs suchen und Kostüme, Maske und Requisite müssen besprochen werden. Natürlich werden die Schauspieler nicht ganz unvorbereitet vor die laufenden Kameras gebracht. Am sogenannten Probentag werden „Szenen einer Woche mit Schauspielern, Regie und Coach besprochen und inszeniert, damit beim anschließenden Dreh alles punktgenau sitzt.“ Nach dem Dreh folgt die Komposition, denn natürlich muss das Material erst noch gesichtet und zu einer typischen Folge geschnitten und mit Ton und Lichtstimmung unterlegt werden. Dann dauert es noch ungefähr sechs Wochen, bis ihr das gertige Endprodukt auf dem Bildschirm seht. Ganz schön viel Arbeit, die hinter so einer 25 minütigen Folge steckt, oder?

(c) RTL / Rolf Baumgartner
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