Kristof Hering (23) polarisierte in der vergangenen DSDS-Staffel vor allem aufgrund seiner Homosexualität. Denn neben den vielen Supportern, die für den Schlagerfan anriefen, gab es auch einige Drohungen und Hassnachrichten. Kristof spielte die fiesen Kommentare Profi-like runter, seine Ballermann-Karriere sieht der Top-10-Kandidat allerdings gefährdet.

Im Interview mit Promiflash erzählte er dazu: „Klar werde ich das versuchen (auf Mallorca), aber ich glaube, das gibt Probleme mit meiner Sexualität. Aber ich würde das gerne machen, schon als Herausforderung alleine. Ich finde es interessant, wohin zu gehen, wo einen nicht alle geil finden.“ Daher möchte er seinem Traum näher kommen und es auf Mallorca versuchen. Sein erster Song „Tränen des Glücks“ ist bereits im Kasten, erste Glückwünsche erhielt er von keinem Geringerem als Ex-DSDS-Kandidat und Siebtplatzierte der achten Staffel, Norman Langen (27). Der tritt ja mittlerweile regelmäßig als Schlagerstar in Arenal auf und kann von dem gut verdienten Geld sehr gut leben. Für Kristof, der es bei DSDS auf den sechsten Platz schaffte, kein Problem, denn er sieht Norman nicht als Konkurrenten, vielmehr als Vorbild.

„Norman ist ein cooler Typ. Ich wäre niemals mit Schlager zu DSDS gegangen, wenn er damals nicht gegangen wäre. Deswegen ist er ein Vorbild. Daran orientiert man sich natürlich“, so Kristof. Und über eine Sache muss er natürlich schmunzeln: „Ich hätte niemals gedacht, dass ich bei DSDS weiter komme als Norman.“


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