Ein überdimensionierter ausgestreckter Mittelfinger, eine Frau, der vermeintlich Blut aus dem Mund läuft und auf deren Sonnenbrille groß und breit das Wort „F**K“ geschrieben steht – alles auf schlichten Baumwollshirts. Es sind genau diese provokanten Motive, die das erst vor vier Monaten von Kerem Kasaphoca (27) gegründete It-Label ARBUTI auszeichnen und die Aufmerksamkeit von echten Weltstars, wie Justin Bieber (18) und Rihanna (24) auf sich ziehen.

In kürzester Zeit hat der sympathische Münchner bereits geschafft, wovon andere Designer nur träumen können, beziehungsweise worauf diese jahrelang hinarbeiten, nämlich sich eine prominente Fan-Base zu schaffen, die ihresgleichen sucht. Im Interview mit Promiflash erzählt Kerem, wie es dazu kam. „Normalerweise nehmen die Stars gar nichts an, weil sie so eine riesen Ladung von Klamotten geschenkt bekommen. Bei mir war es wirklich Glück. Ich habe in der Redaktion der Zeitschrift „Bravo“, wo ich bis vor Kurzem gearbeitet habe, Justin Bieber getroffen. Er war da, ich hab ihm ein Shirt gegeben, er fand es geil und wir haben ein ganze Fotostrecke gemacht.“ Was klingt wie ein modernes Märchen, das uns übrigens ein wenig an die Erfolgs-Geschichte von Ed Hardy und Christian Audigier (53) erinnert, wurde für den 27-Jährigen zur Realität. Und wenn ein Star dich mag, lassen weitere nicht lange auf sich warten. So folgten Bestellungen von Rihanna, den Jungs von Jedward und Lukas Podolski (26) auf dem Fuße. Vielmehr kann ja kaum noch kommen, oder? „Es wäre natürlich der Wahnsinn, Lady GaGa (26) mal in einem meiner Shirts zu sehen und ich würde auch gern mehr mit Fußballern zusammenarbeiten. Aber an sich sind meine Zielgruppe Fashion-Liebhaber, die sich ihrer modischen Message bewusst sind, die Trends nicht einfach leben, sondern Style atmen! ARBUTI ist die Zuflucht für kreative Überflieger, wenn es darum geht, etwas Besonderes zu besitzen.“

Kerem hat im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen keine klassische Modedesign-Ausbildung, sondern kommt aus der Grafik-Szene. Deshalb hat er auch weniger ein Auge für die Schnitte, sondern beschäftigt sich vordergründig mit den Prints und setzt dafür seine Ideen um. Genau aus diesem Grund wird bei seinen Unisex-Shirts bisher auch nicht zwischen männlichen und weiblichen Passformen unterschieden. Aber woher kommt eigentlich der Name ARBUTI? „Das ist eine tropische Frucht, die, wenn man zu viel davon isst, gaga macht. Und genau das spiegelt sich in meiner Mode wieder: Sie macht süchtig und berauscht! Ich finde, Deutschland braucht einen Stardesigner. Es sind alle immer aus Amerika, Italien und so. Deutschland braucht mal einen wie mich!“

Wahrscheinlich ist es genau diese gehörige Portion Selbstbewusstsein, die ihn in kurzer Zeit ganz weit nach vorne brachte. Wir wünschen Kerem auf dem Weg in die Kleiderschränke all derer, „die Style atmen“, viel Erfolg!

Arbuti PR
Justin BieberArbuti PR
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Lukas PodolskiArbuti PR
Lukas Podolski


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