In den letzten Jahren hatten so einige Promis Probleme mit Hackern. So auch Selena Gomez (19), deren Twitter-, Facebook- und Email-Accounts geknackt wurden. Es kam zum Beispiel zu einem Aufschrei unter den Justin Bieber (18)-Fans, als bei Sel plötzlich zu lesen war: „Justin Bieber ist blöd“ - das Werk eines britischen Angestellten eines Fast-Food-Ladens, der so die Sicherheitsmängel bei Facebook und Ähnlichem aufzeigen wollte. Crossky beließ es aber nicht bei diesen kleinen Attacken, sondern spionierte auch persönliche Informationen der 19-jährigen Schauspielerin aus und wollte sie meistbietend an die amerikanische Presse verkaufen.

Richtig bunt trieb es der Hacker dann damit, dass er ein Video auf YouTube online stellte, in dem er seine Methoden präsentierte und zugleich die Arbeit des FBI und der englischen Polizei erleichterte, die sich an seine Fersen geheftet hatten. Also kein Wunder, dass er erwischt und vor Gericht gestellt wurde. Dieses sprach jetzt das Urteil gegen den dreisten Hacker, berichtet telegraph.co.uk. Der Richter erklärte dem Angeklagten: „Die Menschen verdienen Privatsphäre und sollten keine Angst davor haben müssen, dass ihre private Korrespondenz öffentlich gemacht wird.“ Zwar soll dem Hacker seine Tat mittlerweile leidtun, doch das bewahrte den Übeltäter nicht vor einer Strafe: Er wurde zu 12 Monaten Haft verurteilt.

Selena Gomez und Justin Bieber bei den American Music Awards 2011
Jason Merritt/Getty Images
Selena Gomez und Justin Bieber bei den American Music Awards 2011
The Weeknd und Selena Gomez 2017
Getty Images
The Weeknd und Selena Gomez 2017
Selena Gomez und The Weeknd bei der "Rei Kawakubo/Comme des Garcons: Art Of The In-Between"-Gala
Nicholas Hunt/Getty Images for Huffington Post
Selena Gomez und The Weeknd bei der "Rei Kawakubo/Comme des Garcons: Art Of The In-Between"-Gala


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