

Demi Lovato über Rivalität mit Miley Cyrus und Selena Gomez
Demi Lovato (33) hat offen über die Anfänge ihrer Karriere beim Disney Channel gesprochen und dabei enthüllt, wie der Sender sie damals ständig mit Miley Cyrus (33) und Selena Gomez (33) verglichen habe. "Der Disney Channel hat uns immer gegeneinander ausgespielt", erzählte Demi jetzt im Podcast "Baby, This is Keke Palmer". Es sei damals stets darum gegangen, das eine "Number-one-Girl" zu finden. "Man hat natürlich Unsicherheiten in jungen Jahren, also fängt man an, sich mit anderen zu vergleichen", erklärte die Sängerin. Doch ihre Mutter habe ihr stets eingeimpft: "Es ist Platz für alle. Es ist kein Wettbewerb." An diesen Worten habe sich Demi festgehalten und sagte: "Ich habe immer allen die Daumen gedrückt."
Die Zeit beim Disney Channel sei mit vielen Herausforderungen verbunden gewesen, wie Demi weiter verriet. "Vor der Kamera mit einer Essstörung zu kämpfen, war wirklich schwierig. Ich hatte sehr mit meiner mentalen Gesundheit zu kämpfen", sagte die Sängerin im Podcast. Dennoch habe die Zeit auch schöne Momente gebracht und Freundschaften fürs Leben geschaffen. Während Selena von 2007 bis 2012 in der Fantasy-Sitcom "Wizards of Waverly Place" zu sehen war, spielte Demi nur zwei Staffeln lang in der Serie "As the Bell Rings" mit. Miley wiederum startete als Hannah Montana durch, die Serie lief von 2006 bis 2011 und machte sie gemeinsam mit ihrem Vater Billy Ray Cyrus (64) berühmt.
Demi und Selena verbindet eine lange Freundschaft, die bereits 2002 bei den gemeinsamen Dreharbeiten zur Kindersendung "Barney & Friends" begann. 2009 standen die beiden auch gemeinsam für den Disney-Film "Princess Protection Program" vor der Kamera. "Ich fühlte diese Sicherheit, als ich zum Disney Channel kam, weil ich dort bereits Freundschaften hatte", erinnerte sich Demi. "Ich werde immer dankbar sein für die Freundschaft, die ich habe und weiterhin mit Selena haben werde." Aktuell bewirbt Demi das Kochbuch "One Plate at a Time: Recipes for Finding Freedom with Food", das am 17. März erscheint. Ab dem 8. April startet dann ihre 23-städtige "It's Not That Deep Tour" in Charlotte.








