Früher am heutigen Tage wurde bekannt, dass die frisch gefeuerte Nanny von Sharon Stone (54) gegen ihre ehemalige Arbeitgeberin vor Gericht zieht. Dabei geht es um einige unschöne Anklagepunkte, die nicht nur ins Geld gehen, sondern der Hollywood-Dame auch gewaltig ihren Ruf schädigen könnten.

Die klagende Haushälterin ist Philippinerin und hat einige Jahre auf die Kinder und das Haus von Sharon aufgepasst. Dafür hat diese angeblich ihre Religion zum Spott freigegeben und ihr verboten, vor den Kindern zu sprechen, damit diese sich auch ja keinen unschönen Akzent angewöhnen. Und generell sei Sharon der Meinung, dass die Philippiner kein besonders intelligentes Völkchen seien. So sehen zumindest die Anklagen aus, Sharon Stone hingehen sieht das völlig anders. Ihr Sprecher Paul Bloch meldete sich zu Wort und bezeichnete das komplette Verfahren als völlig unseriös: „Dies ist eine absurde Anklage, die von einer ehemaligen Angestellten eingereicht wurde, die offensichtlich versucht, auf jede ihr mögliche Art und Weise an Geld zu kommen.“

Er betonte auch, dass die Haushälterin bereits seit längerer Zeit entlassen worden sei und dass sie schon vorher versucht habe, Finanzen aus dem Haushalt Stone zu schöpfen: „Nachdem sie vor rund eineinhalb Jahren entlassen wurde, stellte sie einen Antrag auf Arbeitsunfähigkeit und wollte eine Abfindung. Nun versucht sie offensichtlich, anders abzusahnen.“

Ob an der Anklage der Haushälterin etwas dran ist oder ob diese sich wirklich nur auf Kosten des Hollywood-Stars bereichern möchte, kann nun einzig und allein das Gericht entscheiden.

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