Viele hatten sich für die Tochter der verstorbenen Soul-Ikone Whitney Houston (†48) gefreut, als diese ankündigte, eine TV-Rolle als Stylistin anzunehmen und sozusagen das schauspielerische Erbe ihrer Mutter anzutreten. Andere hielten Bobbi Kristinas (19) stressigen Job, mit Rücksichtnahme auf ihren fragilen Zustand, für eine absolut schwachsinnige Idee.

Letztere Fraktion hatte vielleicht recht. In der letzten Woche hat die 19-Jährige ihren Part in der Sitcom „For Better or Worse“ nach nur wenigen Episoden geschmissen, berichtet RadarOnline. Verständlicherweise leide Bobbi immer noch sehr an dem tragischen Tod ihrer Mutter und fühle sich dem harten Drehalltag daher nicht gewachsen, wie es heißt. „Sie dachte, sie wäre soweit, aber sie war es nicht,“ verrät eine Quelle, die außerdem erklärt, die 19-Jährige habe das Set so heimlich, still und leise verlassen, dass es beinahe niemand mitbekommen hätte. Dennoch sei sie in Tränen aufgelöst gewesen.

Der Produzent und enge Freund der Familie, Tyler Perry (42), springt für die junge Frau allerdings in die Bresche und sagt, er werde sie weiterhin unterstützen. Sie habe eine tolle Arbeit geleistet, sei nicht verfrüht gegangen und wäre gerne auch in den nächsten Staffeln der Serie zu sehen gewesen. Ihr psychischer Zustand aber habe es ihr nicht erlaubt. Nun bittet er offiziell darum: „Bitte lasst das Baby in Ruhe. Und sie IST noch ein Baby.“ Wir wünschen Bobbi Kristina die Ruhe, die sie braucht.

Bobbi Kristina Brown, Whitney Houstons Tochter
Vittorio Zunino Celotto/Getty Images
Bobbi Kristina Brown, Whitney Houstons Tochter
Whitney Houston und ihre Tochter Bobbi Kristina im Juni 2005 in Atlanta
Getty Images
Whitney Houston und ihre Tochter Bobbi Kristina im Juni 2005 in Atlanta
Whitney Houston und Bobbi Kristina bei einer Pre-Grammy-Gala
Jason Merritt/Getty Images
Whitney Houston und Bobbi Kristina bei einer Pre-Grammy-Gala


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