Verhältnismäßig lange war es ruhig, um den deutschen Prinzen Frédéric von Anhalt (68). Doch nun meldete sich der Wahl-Amerikaner mal wieder zu Wort bzw. verfasste eine kurze aber dennoch prägnante Nachricht an seine Facebook-Anhänger.

„Ich brauche eine Million Dollar“, schrieb er auf seine Seite und richtete sich mit dieser Aufforderung an seine über 4000 Follower. Doch damit noch nicht genug der Animation: „Wo sind all die Milliardäre, die ich in den letzten 25 Jahren bespaßt und miteinander vernetzt habe.“ Doch was war denn da eigentlich los? Im Interview mit der Bunte verrät der 68-Jährige wie es zu diesem Aufruf kam: „Ende Mai sollte ich 700.000 Dollar an die Bank abdrücken – aber mir fehlte das Geld dafür. Deshalb habe ich mich via Facebook auf die Suche nach einem Retter gemacht.“ Und man mag es kaum glauben, der Prinz hat sogar einen gnädigen Geldgeber gefunden. Der amerikanische Geschäftsmann Scot Fine habe Erbarmen gehabt. Als großer Fan von Frédérics Ehefrau Zsa Zsa Gabor (95) wolle er verhindern, dass die ehemalige Diva in ihrem hohen Alter, dass Haus räumen müsse.

Die Formalitäten waren schnell geklärt und der Amerikaner legte sogar noch eine halbe Million Dollar oben drauf. Das Geld sei jedoch kein Geschenk, sondern lediglich eine Leihgabe, die der Prinz innerhalb eines Jahres zurückzahlen solle. „Allerdings habe ich die Option, ein weiteres Jahr Zeit zu bekommen – natürlich für ein paar Zinsen. Diese Option werde ich natürlich nutzen. Aber ich mache mir sowieso keine Sorgen: Das Geld kann ich Scot locker zurückzahlen!“

Da wird Scot aber froh sein und es scheint mal wieder bewiesen, dass Dreistigkeit funktionieren kann.

Frédéric von AnhaltMichael Wright/WENN.com
Frédéric von Anhalt
Frédéric von AnhaltApega / WENN.com
Frédéric von Anhalt
Zsa Zsa Gabor mit Frederic Prinz von AnhaltWENN
Zsa Zsa Gabor mit Frederic Prinz von Anhalt


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de