Heute spielt er in der Comedy-Hit-Serie Two and a half Men, bekannt wurde er mit der Show „Punk'd“, in der er Prominente auf die Schippe nahm: Ashton Kutcher (34) hat ein Talent, die Leute zum Lachen zu bringen. Dasselbige scheint ihm aber gerade etwas vergangen zu sein, denn er hat sich mit seiner Firma, Katalyst Media, dazu entschlossen, eine Klage gegen den kalifornischen Staat einzureichen, in der er 1,4 Millionen Dollar einfordert.

Wie TMZ berichtet, legt Katalyst Media, welche „Punk'd“ produzierte, in einem Schriftstück dar, dass sie 2010 einen Vertrag mit der kalifornischen DMV (Department of Motor Vehicles) machte, der aber von staatlicher Seite nicht eingehalten wurde. Die Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle habe sich schriftlich bereiterklärt, sich an einer Reality Show zu beteiligen, die Ashton mit seiner Firma drehen wollte und die „die verschiedenen humorvollen, emotionalen, dramatischen, bewegenden, menschlichen und unterhaltsamen Situationen, die täglich bei der DMV geschehen“ zeigen sollte. Vertraglich sei der Firma des Hollywoodstars zugesichert worden, dass die Zulassungsstelle für zunächst vier Episoden – eventuell sogar sechs weiteren – der Show zur Verfügung stehe, die im Sommer und Herbst 2011 aufgezeichnet werden sollten.

Ärgerlicherweise, so behauptet Katalyst Media nun, habe die DMV ihre Einwilligung zurückgezogen und sei nicht mehr bereit gewesen, den Vertrag einzuhalten. Allerdings hatte Ashtons Produktionsfirma zu dem Zeitpunkt bereits mehrere Tausend Dollar für die Vorbereitung der Sendung ausgegeben. Da der Streit sich außergerichtlich offenbar nicht beilegen ließ, reichte die Firma nun Klage ein und fordert mindestens 1,4 Millionen Dollar Schadensersatz. Wir halten euch über die Angelegenheit auf dem Laufenden.

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Ashton KutcherPICTUREGROUP LLC / ActionPress
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