Nach dem Breivik-Attentat in Norwegen mit zahlreichen Toten ist die Nation nach wie vor in Trauer. Auch an der Königsfamilie ist der tragische Vorfall nicht spurlos vorbei gegangen. Vor allem Prinzessin Mette-Marit (38) leidet unter der Tragödie, da dabei einer ihrer Halbbrüder ums Leben kam.

Seit der Tat, die nun ein Jahr her ist, soll sich die schöne Prinzessin sehr verändert haben.Bei einem Konzert anlässlich des Geburtstags des Königspaars brach sie vor allen Anwesenden in Tränen aus, die Taufe von Victoria von Schwedens (34) Tochter Estelle (4 Monate) verpasste sie gänzlich. „Bei Mette Marit hatten sich die ersten Anzeichen von Depressionen nach dem Breivik-Attentat gezeigt. Das war im Juli des vergangenen Jahres. Dort ist ja ein Stiefbruder von ihr ums Leben gekommen, und seit dem wirkte sie sehr verändert“, erzählte Adels-Experte Jürgen Worlitz gegenüber RTL. Sie stecke in einer Sinnkrise heißt es weiter und habe sich bereits Mitte Juni heimlich auf Staatskosten in ein Kloster nach Indien zurückgezogen haben. Mittlerweile soll sie sich wieder außerhalb des Klosters befinden und stattdessen auf Rucksack-Tour sein – natürlich nicht alleine, sondern stets von 14 Sicherheitsleuten bewacht.

Bald wird Mette-Marit aber in Norwegen zurückerwartet, ob ihr der Kloster-Aufenthalt geholfen hat und es ihr nun wieder besser geht, werden die kommenden öffentlichen Auftritte sicher zeigen.

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Prinzessin Victoria von SchwedenActionPress/IBL BILDBYRA AB
Prinzessin Victoria von Schweden
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