Jochen Schropp (33) hat wieder viel zu tun, denn schließlich fanden in der letzten Zeit schon fleißig die Castings für die dritte Staffel von X Factor statt, die am Wochenende endlich beginnt. Und da heißt es für den Moderator, jede Menge neuer Talente kennenlernen und interviewen. Natürlich kommt er immer vorbereitet zu seinem Job und wusste daher bei den Castings immer ganz genau, was er von den aufstrebenden Sängern wissen wollte. Alle Fragen schön notiert und kurz vorher noch schnell einmal durchgelesen, konnte sie losgehen die Fragerunde.

Lustig war jedoch, an welchem mehr oder weniger gemütlichen Orten Jochen seinen letzten prüfenden Blick auf die Fragen warf. Als nämlich einmal draußen vor der Halle, vor der eifrige „X Factor“-Bewerber aufgeregt warteten, die Sonne strahlend vom Himmel schien, flüchtete sich der Moderator doch glatt in einen Container! Warum? Weil es ihm zu hell war. „Ich bekenne: Ich sitze während der 'X Factor'-Dreharbeiten auch mal in Abfallcontainern, um besser lesen zu können“, verriet Jochen im Backstage-Interview mit VOX. Damit lüftete der beliebte Moderator ein kleines Geheimnis: Er ließ sich vor einigen Jahren erfolgreich die Augen lasern, um seine Sehschwäche loszuwerden. Der Nachteil – seitdem ist der 33-Jährige etwas lichtempfindlich: „Wie sagt ein altes Sprichwort so schön: 'Wer schön sein will, muss leiden!'“

Jochen Schropp nimmt es mit Humor und wird eben erfinderisch, wenn es darum geht, seiner Lichtempfindlichkeit entgegenzuwirken. Wer weiß, welches ungewöhnliche Plätzchen er sich das nächste Mal zum Lesen aussucht.

Jochen SchroppWENN
Jochen Schropp
X Factor und Jochen SchroppVictoria Lindt/WENN.com
X Factor und Jochen Schropp
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