Gestern gab es die erste Ausgabe von „Familie Kratz – Jetzt geht’s um die Wurst“ auf VOX, in der ausgiebig Manfred „Manni“ Kratz,der cholerische Vater von Rebecca Kratz (26), vorgestellt wurde.

Und eines wurde sofort klar: Wenn Manni in Rage kommt, dann bringt ihn nichts mehr runter! Der Ur-Hesse aus Offenbach wird nämlich schnell auf die Palme gebracht, vor allem wenn es um seinen geliebten Imbiss geht. Mit „Manni's Treff“ wurde der Auswanderer an der Costa del Sol berühmt und den möchte er natürlich um nichts in der Welt hergeben. Blöd nur, dass der Mietvertrag ausläuft und es die Auflage gibt, dass Mannis Laden mit neuem Konzept modernisiert werden soll.

Neues Konzept? Manni versteht nur Bratwurst und weiß gar nicht, was man von ihm will. Stattdessen flammt die Wut schon wieder hoch. Rebecca sieht nur einen Ausweg, um ihm schonend beizubringen, dass es nicht anders geht: Hypnose! Um Familie und Angestellte zu entlasten, ruft sie Hypnotiseur Carsten (45), der Manni per Hypnose zur Entspannung bringen soll. „Du bist ja manchmal so hektisch. Und das ist ja auch nicht gut für deine Gesundheit“, erklärt Rebecca ihrem entsetzen Papa, der seinen Ohren nicht trauen möchte. Doch sie erklärt ihm: „Er kann dir in der Hypnose auch so Anker setzen! Immer, wenn du jetzt Wurst hörst, kommst du wieder runter.“ Wurst-Hypnose also. Das versteht der Papa und lenkt doch ein: „Gut, ich bin für alle Schandtaten bereit.“

Zwei Hypnose-Sessions gibt es und beide scheinen zunächst zu fruchten. Als es dann aber an den Klartext zum Imbiss geht, sieht Manni direkt wieder Rot und nichts ist mit Hypnose-Entspannung: „Ich bin genauso wie zuvor. Für mich war das alles nur Hokuspokus.“ Ein Wurstsalat bringt ihn da effektiver zurück auf den Boden der Tatsachen. Trotzdem - gegen die Modernisierung stemmt er sich zum Leidwesen der Tochter weiterhin. Ob sie ihn in den nächsten Folgen noch überzeugen kann?

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