Viele prominente Persönlichkeiten nutzen ihren Bekanntheitsgrad und den „guten Namen“, um der Welt ein kleines bisschen von ihrem Glück abzugeben. Viele Gutverdiener richten Wohltätigkeitsveranstaltungen aus, sammeln oder spenden Gelder für Menschen, denen es weniger gut ergangen ist.

Für den Musiker und Popstars-Juror Ross Antony (38) gibt es daher nichts Schlimmeres als Stars und Sternchen, die diese Veranstaltungen aus anderen Gründen besuchen und im Schein des Blitzlichtgewitters vorgeben, Gutes zu tun, obwohl ihnen letztlich nur der eigene Ruhm im Sinne steht. Im exklusiven Interview mit Promiflash erläutert Ross diese dunkle Seite des Showgeschäfts: „Das sind Künstler, die zu Charity-Veranstaltungen gehen, nur um fotografiert zu werden, um in den Medien präsent zu bleiben, sich aber nicht engagieren. Das habe ich in letzter Zeit so häufig erlebt. Die kommen auf die Veranstaltungen, lassen sich von den Fotografen ablichten und gehen sofort wieder. Das ist so traurig.“ Der 38-jährige Sänger, der mit Bro'Sis über Nacht zum Star wurde, erwartet von erfolgreichen Prominenten, dass sie ein „bisschen mehr“ geben. „Sie haben doch die Möglichkeit dazu, viel mehr zu machen und die Aufmerksamkeit auf solche Projekte zu ziehen. Aber wenn sie es nur machen, um über den roten Teppich gehen zu können, finde ich das ganz schade. Ich gehe nur auf Charity-Veranstaltungen, bei denen ich auch wirklich dabei bin, für die ich etwas mache.

In welchen Bereichen Ross versucht Gutes zu tun, hat uns der sympathische Brite, der neulich noch über den Wolken aushalf, natürlich auch verraten. Dazu bald mehr hier auf Promiflash.de.

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Ross AntonyRalf Günther; easyjet
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