Dass sich die gute Hollywood-Prominenz immer mal wieder mit den werten Bediensteten in die Haare kriegt, ist mittlerweile bereits gang und gäbe. Nicht selten hagelt es Klagen, oft auch von beiden Seiten.

Wann ist der Prominente willkürlich, herrisch oder diskriminierend gegenüber den Menschen, die für ihn arbeiten und meistens deutlich schlechter situiert sind? Und wann möchte einfach nur jemand abkassieren, weil er weiß, dass sein Opfer genug Kohle hat und sicherlich schnell zahlen wird, um unschönen Schlagzeilen aus dem Weg zu gehen? Was in solchen Fällen richtig und falsch ist, lässt sich im Regelfall nur schwer vermuten, auch wenn die Öffentlichkeit gerne vorschnelle Schlüsse zieht.

Einen heiklen Fall bekommt nun auch Nicolas Cage (48) zu spüren. Sein ehemaliger Bodyguard Richard Brun hat Klage eingereicht, obwohl er gar nicht lange für Cage im Dienst war. Und genau das ist laut TMZ das Problem. Denn angeblich sei der Mann viel zu schnell und völlig willkürlich wieder entlassen worden. Schon nach zwei Wochen durfte er im vergangenen Jahr seine Sachen packen. Das Geld für diese Zeit habe er nie bekommen.

Deswegen fordert er nun Schadensersatz. Stolze 115.000 Dollar MINIMUM sollen in der Klage eingefordert werden. Ein beachtlicher Stundenlohn für die wenigen Tage. Wie gerechtfertigt die Kohle in den Augen von Cage ist, lässt sich nicht sagen, denn von seiner Seite gibt es noch keinerlei Reaktion auf die Klage.

Nicolas CageNikki Nelson / WENN.com
Nicolas Cage
Nicolas Cage bei einer PKIan Wilson/WENN.com
Nicolas Cage bei einer PK
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