Die Meldung über den Zusammenbruch von Til Schweiger (48) regte die Öffentlichkeit und viele seiner Kollegen zum Nachdenken an. Völlig untypisch sagte der Schauspieler mehrere Termine ab und zog sich für ein paar Tage gänzlich aus dem Rampenlicht zurück.

Selbst zum Münchner Oktoberfest musste Freundin Svenja (25) allein gehen. Am Abend meldete sich Til dann aber zurück und stellte seinen neuen Film „Schutzengel“ im Militärhistorischen Museum in Dresden vor, berichtet aktuell Punkt12. Circa 250 Gäste waren geladen. Unter ihnen auch Soldaten und deren Angehörige, die im Anschluss mit Schweiger über das Werk diskutierten. Der Film erzählt die Geschichte eines ehemaligen Elitesoldaten, der nach seiner Rückkehr aus dem Krieg ein junges Mädchen vor Auftragskillern beschützt. Zum Termin erschien Til persönlich und wirkte gelöster als zuvor. Die kurze Pause scheint er dringend gebraucht zu haben und hat offenbar Kraft getankt, um die stressige Zeit, die noch vor ihm liegt wieder zu meistern.

Die Presse war am Abend nicht erlaubt. Zu sehr fürchtet man wohl die Fragen der Journalisten zu Tils Zusammenbruch. Was genau der Grund dafür war, werden wir also, wie es scheint, in naher Zukunft nicht erfahren.

Til SchweigerPatrick Hoffmann/WENN.com
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