Die Meldungen über die berühmt-berüchtigte Octomom, die mit bürgerlichem Namen Nadya Suleman (37) heißt, überschlagen sich. Nicht nur, dass sie mit ihren 14 Kindern, schrägen TV-Auftritten und sogar einem Porno-Film regelmäßig Schlagzeilen machte, nein, jetzt ist sie sogar auf Entzug. Das Beruhigungsmittel Xanax habe sie in seinen Bann gezogen, berichtet TMZ. Doch das scheint nicht alles zu sein. Schon vor einiger Zeit behaupteten zwei ehemalige Kindermädchen, in Nadyas Haushalt habe Kindesmissbrauch stattgefunden, was kurz darauf von einer weiteren Nanny dementiert wurde.

Jetzt aber wurden neue Details der Beschwerden öffentlich, die die Ex-Kindermädchen beim Jugendamt meldeten. Angeblich habe Octomoms ältester Sohn, das Masturbationsvideo gesehen, das seine Mutter bei äußert anzüglichen Handlungen zeigt und mit dem sie einen Haufen Geld verdient hatte. Am 28. Juni soll Nadya Suleman völlig aufgelöst an das Kindermädchen Gina Bryson herangetreten sein und ihr eröffnet haben, ihr Sohn habe das Schmuddelfilmchen auf seinem Handy angeschaut. Der 11-Jährige sei nämlich auf die Internetseite gestoßen, die den Film veröffentlicht hatte. Daraufhin wollte die Vielfach-Mutter, dass die Nanny eine Sperre für Seiten dieser Art erstellte. Doch als die Angestellte dann nach einem Passwort fragte, soll das der Octomom zu umständlich gewesen sein. Immerhin habe Nadya daraufhin ein Aufklärungsgespräch zwischen ihr, ihrem Freund Frankie und dem 11-Jährigen einberaumt, in dem sie ihm unter anderem den Besuch von Pornoseiten verboten haben soll.

Sollte die ganze Geschichte der Wahrheit entsprechen, stellt sich wieder einmal die Frage, wie Octomom ihrer Vorbildfunktion als Mutter gerecht werden will. Schließlich ist es nicht nur problematisch, dass sich ein Elfjähriger Pornos über ein Smartphone ansieht, sondern absolut unverantwortlich, dass er dabei seine eigene Mutter entdeckt.


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