Ob Landwirte, Pfundskerle oder notorische Junggesellen, die noch bei ihrer Mutter wohnen, für jeden Single-Typus gibt es die richtige Sendung! Die Sendungen für einsame Herzen auf der Suche nach der großen Liebe buhlen natürlicherweise alle um die Gunst der Zuschauer. Als es hieß, die Staffel-Premiere von Schwer verliebt überschneide sich mit dem großen Finale von Schwiegertochter gesucht liefen die Spekulationen heiß, dass dahinter nicht nur Zufall stecken kann.

Jetzt wurde gemeldet, dass der Sender Sat.1 die erste Folge seines Formats nach hinten verschoben hat, mutmaßlich um den direkten Vergleich zu umgehen. Wir haben bei Vera Int-Veen (45) nachgefragt, welches Verhältnis tatsächlich zwischen den Shows herrscht. „Auch früher, als ich noch meine Talkshow moderiert habe, da liefen auch schon 13 andere Talkshows gegen mich. Ich habe noch nie ein Konkurrenzgefühl gehabt oder Druck gespürt oder gedacht, jetzt macht jemand was nach. Jeder so, wie er kann“, äußerte sie gelassen und wartete mit einem anschaulichen Vergleich auf: „Jedes italienische Restaurant hat Pizza Margarita auf der Speisekarte, deswegen sind die auch nicht sauer aufeinander. Wir machen alle Programme für die Zuschauer und das ist einfach Angebot und Nachfrage. Wie gesagt, ich freue mich bei Kollegen, wenn Formate da auch gut laufen ohne, dass ich da ein Neidgefühl habe.

Das bedeutet jedoch nicht, dass sie die „Konkurrenz“ überhaupt nicht interessiert. „Ich gucke natürlich auch bei den anderen Sendern die Formate an, um mir da eine Meinung zu bilden, gerade bei 'Schwer verliebt', das macht ja meine Kollegin Britt (40), wir haben die gleiche Vita, wir kommen beide von Sat.1 und vom Talk. Ich kann da gönnen und ich freue mich über alle Kollegen, die Programme machen und da bin ich einfach kein Maßstab“, erklärte die Moderatorin im Promiflash-Interview.


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