An Psy (34) kommt momentan in der Musik-Szene kaum jemand vorbei. Sein „Gangnam Style“ ist allgegenwärtig. Und so wundert es nicht, dass er in seiner Heimat Südkorea mittlerweile so etwas wie ein Held ist. Aber das will der Musiker mit dem bürgerlichen Namen Park Jae-sang gar nicht sein, vielmehr hasst er seine Vorbildfunktion, die er implizieren soll.

Und wenn man sich seine Vergangenheit so ansieht, dann ist Psy vermutlich auch nicht das beste Vorbild. Er saß nämlich bereits 2002 wegen Drogen im Knast. Zwar hat er sich mittlerweile gebessert und führt eigentlich ein „normales“ Leben, hat sogar Frau und Zwillingstöchter, doch mit der Verantwortung hat er es dann doch nicht so. Auch erzählte der Star in einem RTL-Interview, dass er früher viel gelogen hat. Als einziger Sohn seiner Eltern sollte er eigentlich die Firma seines Vaters übernehmen, doch anstatt wie geplant auf eine Wirtschaftsschule zu gehen, schmiss er diese und wechselte ohne das Wissen seiner Familie auf ein Musik College. Damals war er faul, hat nur getrunken und sich mit Frauen vergnügt. Diese wilden Zeiten sind zwar mittlerweile vorbei, dennoch genießt er es auch heute noch, wenn er von hübschen Frauen umgeben ist.

Neben der Sorge der Vorbildfunktion quält ihn aber auch noch eine andere Sache: Wie soll es musikalisch weitergehen? „Es ist ein Albtraum, wie soll ich je etwas Besseres als 'Gangnam Style' machen?“, fragte er sich. Immerhin sahnt er momentan 50.000 Dollar pro Auftritt ab – kein schlechter Verdienst.

PsyJudy Eddy/ WENN.com
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