Obwohl Britney Spears (31) auf dem ersten Schnappschuss, der von ihr nach dem Liebes-Aus mit Jason Trawick (41) entstand, sehr relaxt und happy wirkt, geht es ihr neuesten Berichten zufolge doch gar nicht so gut. Sie sei tatsächlich immer noch sehr labil, weswegen ja auch weiterhin die Vormundschaft, die nun wieder allein ihr Vater Jamie Spears (60) übernommen hat, nötig sei. Britney selbst hat kein großes Mitspracherecht bei Entscheidungen und das betraf offenbar jetzt sogar die Trennung von ihrem Verlobten.

Wie RadarOnline.com berichtet, wollte Jason die Beziehung beenden, sah angesichts von Brits Zustand aber keine Möglichkeit, vernünftig mit ihr zu reden. Deshalb soll er sich an Jamie gewandt haben, der daraufhin beschloss, dass eine Trennung das Beste für seine Tochter sei. Eine Quelle bestätigte: „Es war nicht wirklich Britneys Entscheidung, letzte Woche das Beziehungs-Aus bekanntzugeben. Das war Jamies Beschluss.“ Offenbar erörterten die beiden Männer hinter dem Rücken der Pop-Prinzessin, wie es weitergehen soll: „Sie entschieden, wie die Beziehung beendet werden sollte und wie die Formalitäten wie zum Beispiel, dass Jason sich aus der Verantwortung der Vormundschaft zurückzieht, dass er aus dem gemeinsamen Haus auszieht und wie sie die Trennung bekanntgeben würden, gehandhabt werden sollten. Britney wurde nicht miteinbezogen und wusste gar nicht, was vor sich ging.“

Erst als alles geklärt und geregelt war, weihten Jason und Jamie die Sängerin ein und stellten sie damit vor vollendete Tatsachen. Ist es da ein Wunder, dass Brit ein wenig Schwierigkeiten hat, die Situation zu verstehen, wie der Insider weiter verriet? „Sie weiß, dass die Verlobung gelöst ist und dass Jason nicht mehr ihr Vormund ist, aber sie hat immer noch nicht richtig realisiert, dass die Beziehung endgültig vorbei ist.“

Bulls / Dailyceleb
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