Es war im Januar 2004, als die Ekel-Show das Dschungelcamp zum ersten Mal über die deutschen Fernseher flimmerte. Der Aufschrei war groß, die Begeisterung noch größer. Damals mit dabei: Daniel Küblböck (27). In seinem Blog erklärt der Sänger jetzt das Erfolgskonzept der Show.

„Ich hab ja auch eine Theorie, warum das Dschungelcamp so viele Zuschauer fesselt“, schreibt Daniel. „Ich denke, die gruppendynamischen Prozesse, die dort stattfinden, sind total interessant und stehen im Fokus des Zuschauerinteresses. Und die ganze Inszenierung, in der das stattfindet, bringt zusätzlich eine Menge Zündstoff hinein: Man lebt unter freiem Himmel – ist den Witterungsbedingungen ausgeliefert, muss Mutproben machen, Ekel überwinden, muss um Essen kämpfen...“ Und wenn kein Essen kommt, kann es schon mal knallen. Jüngst zu beobachten nach den anfangs noch verpatzten Dschungelprüfungen von Georgina Fleur (22).

Doch das ist noch nicht alles: „Die Leute im Camp haben keine Rückzugsmöglichkeit. Und zu sehen, wie der Einzelne mit dieser Situation umgeht, macht, denke ich, einen großen Teil des Thrills der Sendung aus.“ Auch die immer wieder sehr spezielle Mischung an Kandidaten böte einiges an Potential. Dem können wir nur zustimmen und freuen uns bereits auf heute Abend.

Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.

Daniel KüblböckActionPress/ GORAN GAJANIN
Daniel Küblböck
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