Letztes Jahr hatten Chris Brown (23) und Rapper-Kollege Drake (26) offenbar einfach mal so richtig Lust, Hau-den-Lukas zu spielen! In einem New Yorker Club flogen die Fäuste und das Mobiliar geradezu nach Herzenslust durch die Luft, eine Schlägerei, wie man sie sich in verrauchten Eck-Kneipen nicht schöner vorstellen kann. Dass nicht alle aus dieser Nummer heil herauskamen, muss hier wohl nicht noch einmal extra betont werden, deswegen hagelte es schon im vergangenen Sommer Millionenklagen.

Die gingen natürlich erst einmal an die Besitzer desjenigen Clubs, in dem sich der Hahnenkampf zugetragen hatte. Allerdings sehen diese keine Schuld bei sich - und haben dementsprechend alles andere als Lust, für den Wutausbruch von Chris und Drake zu zahlen. Immerhin fordert zum Beispiel Basketball-Spieler Tony Parker (30), der an besagtem Abend ebenfalls in dem Etablissement zugegen war, rund 20 Millionen Dollar Schmerzensgeld für die Verletzungen, die er von seinem Aufenthalt davongetragen hatte.

Nun berichtet TMZ.com, dass die Club-Besitzer offiziell rechtliche Schritte eingeleitet hätten, so dass nicht sie, sondern die Musiker für die Schäden aufkommen müssen. Immerhin hätten sie "die Prügelei angestiftet und an ihr teilgenommen." Man darf gespannt sein, wer am Ende wirklich zur Kasse gebeten wird. Denn Tony Parker will sein Geld - am besten gleich.

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