Gelten heutzutage Victoria's Secret-Models oder sexy Pop-Sängerinnen in Sachen Aussehen als Vorbilder für eine Traumfigur, so waren es in den 90ern noch die Badenixen in Baywatch, die von allen neidisch beäugt wurden. In kaum einer Serie zeigten sich Frauen so freizügig wie in der Rettungsschwimmer-Serie. Die Darstellerinnen wir Pamela Anderson (45) oder Nicole Eggert (41), die sich in den roten Badeanzügen präsentierten, galten als Sex-Symbole. Von Pam weiß man, dass sie bis heute versucht, wenn es sein muss auch mit chirurgischer Hilfe, ihre Gardemaße von damals zu bewahren.

Ihre Kollegin Nicole hatte in den letzten Jahren sehr mit ihrer Figur zu kämpfen. Seit der Geburt ihrer zweiten Tochter im Juli 2011 kämpfte sie mit zusätzlichen Pfunden. Anders als viele ihrer Hollywood-Kolleginnen wählte sie jedoch nicht die Variante "Ich hungere mich mager", sondern setzte auf jede Menge Sport, um ihren Körper in Form zu bringen. Die 41-Jährige entschied sich, bei der Reality-Show "Splash" mitzumachen, die vergleichbar mit Stefan Raabs (46) Turmspringen ist. Dabei schlüpft sie natürlich wieder in die gleiche Art von Arbeitskleidung wie zu Baywatch-Zeiten, nämlich in einen Badeanzug.

Die Fotos vom Training beweisen, dass sich das harte Training auszahlt. Sie ist deutlich schlanker als vor einigen Wochen und hat ordentlich Muckis zugelegt. Zwar ist sie nicht mehr schmal wie damals, aber fit sieht sie allemal aus und das ist uns viel lieber als Size Zero.

WENN
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