Mit "Elton zockt Live" hat sich der Sender ProSieben ein neues Konzept überlegt, in dem die Kandidaten nicht nur die Möglichkeit haben, um eine riesige Geldsumme zu spielen, nein, sie können auch alles verlieren - nämlich die Sachen, die sie lieben.

EltonProSieben/Willi Weber
Elton

Weder die geliebte und mit den Jahren gewachsene Schuh-Sammlung, noch Möbel wie ein Sofa oder der eigene Fernseher sind vor der Zerstörungswut des Vollstreckers und des hämisch grinsenden Elton (42) sicher. Doch genau hier stellt sich die Frage: Muss das sein? Sein nagelneues Auto in Flammen aufgehen zu sehen oder zu erleben, wie die eigene Polstergarnitur zersägt wird, ist nicht nur wenig schön für den Besitzer, der ein einfaches Spiel verloren hat, sondern außerdem pure Geldverschwendung. Wenigstens für einen Kandidaten hat sich der Einsatz am Ende gelohnt, der konnte nämlich die Siegprämie von 100.000 Euro mit nach Hause nehmen. Außerdem weiß natürlich jeder, der mitmacht, worauf er sich einlässt. Und auch der Moderator selbst sieht es gelassen. Auf Facebook kommentierte er gewohnt humorvoll: "Hallo? Was soll das Gemeckere? Wir hätten auch BVB oder Werder Trikots verbrannt. Es war sein Einsatz und gut ist. Selbst Pauli Trikots, wenn es sein Einsatz wäre. Ball flach halten."

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Beim Publikum kam das Format laut DWDL gut an. Mit einem Marktanteil von 14,5 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen, was 1,25 Millionen Zuschauern entspricht, war die Show der stärkste Verfolger von DSDS am Samstagabend. Wir würden aber gerne eure Meinung wissen:

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