Nicht einmal zwei Wochen ist der Terror-Anschlag bei dem Marathon in Boston her und schon denkt die Filmindustrie scheinbar über eine Verfilmung des schrecklichen Ereignisses nach. Ist das nicht noch ein bisschen zu früh?

Definitiv, aber zunächst wird ja auch nur über eine mögliche Umsetzung geredet und spekuliert. Konkrete Pläne gibt es natürlich noch nicht und das wird wohl auch eine Zeit lang noch so bleiben. Doch früher oder später wird es dazu kommen. Nach ein paar Jahren werden die tragischen Ereignisse aufgegriffen und dramatisch aufbereitet. Für die unbeteiligten Zuschauer ist solch ein Film eine Bereicherung, um den Tatablauf und die Hintergründe besser nachvollziehen zu können, für die Angehörigen der Opfer ist er wahrscheinlich eine sehr schmerzhafte Erinnerung.

Das sieht auch Pop-Sternchen Jennifer Lopez (43) ähnlich. Als sie im Interview mit ETOnline.com nach einem Film über das Bostoner Attentat gefragt wird, reagiert die Sängerin zwiegespalten und sensibel. Wenn man so einen Film irgendwann mache, müsse man das auf die richtige Art und Weise tun. Man dürfe nicht nur das Ziel vor Augen haben, einen guten Film zu machen, meint J.Lo. Jennifer weiß, wovon sie redet. 1997 spielte sie die Titelrolle in "Selena – Ein amerikanischer Traum", ein autobiographisches Drama über das Leben und den gewaltsamen Tod von Sängerin Selena Quintanilla-Perez.

Jennifer Lopez und Alex Rodriguez bei der Met Gala in New York
Jamie McCarthy/ Getty Images
Jennifer Lopez und Alex Rodriguez bei der Met Gala in New York
Alex Rodriguez und Jennifer Lopez bei den VMAs 2018
Getty Images
Alex Rodriguez und Jennifer Lopez bei den VMAs 2018
Alex Rodriguez und Jennifer Lopez mit ihren Kindern
Getty Images
Alex Rodriguez und Jennifer Lopez mit ihren Kindern


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