Es ist nicht alles Gold was glänzt, und nicht alles so funkelnd, glitzernd und glamourös, wie es scheint. Das trifft vor allem auf die Traumfabrik Hollywood zu. Gerade gefeierte Stars haben oft psychische Probleme, die sie mit verschiedenen Drogen zu unterdrücken und bekämpfen versuchen. Nur wenige von ihnen sprechen über ihre Süchte. Einer von ihnen ist Johnny Depp (50), der jahrelang zu oft und zu tief ins Glas geschaut hat.

In einem sehr offenen Interview im Rolling Stone Magazine erklärt der 50-Jährige nun, wie es dazu kommen konnte: "Ich habe Wein und Spirituosen gründlich studiert, und sie haben mich auch erforscht. Wir fanden heraus, dass wir wunderbar miteinander klar kommen, zu gut vielleicht. Sich auf Partys unter die Leute zu mischen und dieses ganze Zeug, war keine so tolle Erfahrung für mich. Es war nicht wirklich angenehm. Also fand ich heraus, dass ich in diesen Situationen Alkohol trinken muss." Als Alkoholiker mag er sich aber trotzdem nicht bezeichnen. "Ich habe kein körperliches Verlangen nach der Droge Alkohol. Es ist mehr meine Medizin oder meine eigene Weise gewesen, mich ruhig zu stellen, um den ganzen Zirkus ertragen zu können."

Mittlerweile hat Johnny seit eineinhalb Jahren keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt. Dazu kann man ihn nur beglückwünschen und hoffen, dass er dem Verlangen danach auch in Zukunft standhalten kann.

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