Mit den [Artikel nicht gefunden] hat Sängerin Gwen Stefani (43) ein recht eindrucksvolles Dementi zu den Baby-Gerüchten abgegeben - ohne etwas zu sagen. Der muskulöse Waschbrettbauch der Mutter von zwei Kindern hinterlässt aber neue Fragen. Vor allem: Wie geht das?

Im Interview mit Promiflash erklärt Personaltrainer Patrick Schreiber, wie Mütter mit 43 noch so eine Figur haben können. "Gwen Stefani geht im Training über ihre Schmerzgrenze. Richtig sichtbare Bauchmuskeln bekommt man nur im Hypertrophy-Training - wenn man Grenzen überschreitet", sagt Schreiber. Vor allem Mütter brauchen Disziplin. "Das Bindegewebe wird während einer Schwangerschaft locker - und muss zurücktrainiert werden", sagt Schreiber. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Art der Entbindung. "Bei Kaiserschnitt-Geburten bleibt das Bindegewebe fester." Deshalb sei der früher nur in Notfällen angewandte Kaiserschnitt besonders bei Stars so beliebt, erklärt Schreiber: "Stars verdienen mit ihren Körpern schließlich Geld."

Und auch wenn Stefani tatsächlich ihre beiden Kinder per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht hat: Für junge Frauen ist die Sängerin ein Vorbild. "Die Basis schafft Stefani mit Fettverbrennung durch Ausdauersport. Die Muskeln selbst können dann zum Beispiel durch Sit-Ups und Crunches trainiert werden." Das Wichtigste spiele sich laut dem Personaltrainer aber woanders ab: "Oft ist der Weg zur Topfigur einfach eine Kopfsache, man braucht schon einen großen Willen."

Gwen Stefani und Gavin Rossdale
Getty Images
Gwen Stefani und Gavin Rossdale


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