Catherine Zeta-Jones (43) wies sich vor rund zwei Jahren selbst in eine Klinik ein, weil sie an Depressionen litt. Nun geht es der Schauspielerin besser und bei der Premiere ihres neuen Films "Red 2" hatte sie auch schon wieder ein Lächeln auf den Lippen. Dennoch hat sie sehr unter der Diagnose, dass ihr Mann Michael Douglas (68) Krebs hat, gelitten. Nun sprach sie erstmals darüber, wie sie trotz der schlimmen Depressionen den Alltag regelte.

Gegenüber der Zeitung The Telegraph sagte sie: "Ich wollte meine Krankheit nicht an die große Glocke hängen." Über ihre Krankheit spricht sie offen und auch aus ihren zahlreichen Klinikaufenthalten macht sie keinen großen Hehl. "Wenn ich anderen geholfen habe, indem ich darüber gesprochen habe, ist das toll." Doch der Hollywood-Star sagt auch, dass die Zeit kurz nachdem Kehlkopfkrebs bei ihrem Mann diagnostiziert wurde, sehr traumatisch für sie war. "Als bei Michael Krebs festgestellt wurde, habe ich wirklich geglaubt man muss mich vom Boden aufkratzen. Man glaubt wirklich ‘Oh mein Gott, es passiert uns! Ich hätte gedacht, dass ich stärker sein würde'."

Cameron Douglas, Michael Douglas, Catherine Zeta-Jones und Kirk Douglas
Gregg DeGuire/Getty Images
Cameron Douglas, Michael Douglas, Catherine Zeta-Jones und Kirk Douglas
Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas mit ihren Kindern in London
Anthony Harvey / Getty Images
Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas mit ihren Kindern in London
Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas in New York
Ilya S. Savenok / Getty
Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas in New York


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