Im Zuge ihrer Mrs Carter World Tour erwies Beyoncé (31) nun einigen Fans eine ganz besondere Geste. Zuletzt hatte sie ja eher für Aufregung gesorgt, weil sie sich mit ihren Anhängern anlegte. Nun präsentierte sie sich jedoch wieder betont gemeinnützig - etwa, um sich wieder ein freundlicheres Image zuzulegen?

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Beyoncé wirklich helfen wollte, als sie sich nun dazu entschied, Überlebende der Bombenanschläge beim Boston Marathon in ihren Backstage-Bereich einzuladen. Der Anschlag vom 14. April hat viele - vor allem die Amerikaner - sehr schockiert. Es wäre also gut möglich, dass sie selbst davon so emotional berührt war, dass sie aus diesem Grund den Fans dieses besondere Geschenk machte. Nach ihrem Konzert in Boston nahm sich Queen Bey Zeit für ausgewählte Überlebende dieses grauenvollen Attentats, wie die DailyMail berichtet. Die drei Frauen, die alle so schwer verletzt wurden, dass sie ein Bein verloren, durften jetzt also das besondere Meet-and-Greet genießen. Beyoncé soll sich ihrerseits beeindruckt gezeigt haben von der Stärke der Frauen.

Das war sicherlich ein ganz großes Geschenk für die Fans, die auf diesem Wege ihr Idol treffen durften. Schade, dass es dafür einen solchen Anlass geben musste, doch auf diese Art erleichterte Beyoncé ihnen bestimmt ein wenig den Heilungsprozess.

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