Frischer Wind weht durch die Topmodel-Studios in Amerika. Zum 10-jährigen Jubiläum der Model-Castingshow sind die Kandidaten erstmals gemischt, wie TMZ berichtet: Männlein und Weiblein kämpfen gegeneinander um den Sieg: Denn nur eine/r kann America's next Topmodel werden.

Ähnlich wie bei der deutschen Version Germany's next Topmodel war bei den letzten Staffeln America's next Topmodel eine schwächere Einschaltquote zu erkennen. Passend zum Jubiläum und zur insgesamt 20. Runde öffnete Moderatorin Tyra Banks (39) also auch die Pforten für das männliche Geschlecht - bisher ein Riesenerfolg. Die Einschaltquoten der ersten Folge schossen in die Höhe und das nicht zuletzt aufgrund des neu hinzugekommenen Flirtfaktors! Drama, Kreischerei und Tränen auch bei den Jungs? Ganz genau, auch die Herren der Schöpfung zeigen, wie nah sie am Wasser gebaut sind. Flirtfaktor plus Super-Drama ist das vielleicht auch das fehlende Geheimrezept bei Germany's next Topmodel?

Immer wieder hört man kritische Stimmen gegenüber dem deutschen Format. Und auch die Quoten sind 2008 und 2009 noch deutlich besser gewesen. Wäre es also eine gute Idee, dass Heidi (40) ein paar knackige Jungs mit in die Runde mischt? So bekommen die Mädels nicht nur durchtrainierte Männerkörper zu sehen, sondern auch der Mittelpunkt ums dauernde Mädelsgezicke könnte sich ein bisschen verlagern. Im Kandidatenhaus in Amerika ist übrigens alles quer gemischt - Heteros, Homos und Transsexuelle. Na, wenn das nicht für eine explosive Flirtstimmung sorgt!

Tyra BanksInstagram/ Tyra Banks
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